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TURISAS/ NORTHER (TOURBERICHT)

Ort: Hamburg/ Bochum/ Berlin

Datum: 18.03.2008 - 23.03.2008

Was machen Studenten, wenn sie Semesterferien haben? Auf Konzerte gehen natürlich. Und was machen Studenten, wenn sie eine tolle Tour erwartet? Auf mehrere Konzerte gehen. Denn wenn TURISAS und NORTHER, zwei Bands, die sich beide bisher nur selten die Ehre gaben in europäischen Gefilden, zum gemeinsamen Haupthaarschwingen und ultimativem Abrocken einladen, lässt man sich nicht zweimal bitten. So wurden schon frühzeitig Flüge und Zugfahrten organisiert, um das Ganze den finanziellen Rahmen nicht sprengen zu lassen. Eigentlich waren nur Bochum und dann noch Osnabrück und Berlin von Cynthias Seite geplant, doch spontan ergab sich die Möglichkeit, auch Hamburg noch mitzunehmen, was vor allem ich mir als echtes Nordlicht nicht entgehen lassen wollte.

HAMBURG – Marx
Als wir recht früh an der Markthalle ankommen, treffen wir auf eine Meute 12-14jähriger Emo-Kids in bunten Kostümchen und wild auftoupierten Haaren – neue Zielgruppe für die Jungs? Nach der ersten Schocksekunde wird schnell klar, dass hier noch eine 2. Band im Hauptsaal spielen muss, und genau dieser (AN CAFE) haben die NORTHER und TURISAS- Fans es auch zu verdanken, dass sämtliche Kameras am Eingang abgegeben werden müssen. Auch wir dürfen zunächst nur ohne Kameras nach oben, bis unsere Fotopässe (die im Endeffekt lediglich ein mit Kulli auf die Hand geschriebenes „Fotopass“ war) abgeholt wurden, das war mal wirklich etwas umständlich geregelt. Das Marx selbst, der kleine Saal der Markthalle, war restlos ausverkauft und wirkte wie ein überdimensionales Wohnzimmer, das im dicht gedrängten Zustand geschätzte 150 Leute beherbergt. Da kommt Kuschelstimmung auf.

In den Tourtagebüchern und Foren war schon zu vernehmen gewesen, dass beide Bands durch Krankheit gebeutelt waren und genau daran wird es auch gelegen haben, dass dies NORTHERs schlechtester Auftritt von zusammen gerechnet mehr als an 2 Händen abzählbaren gesehenen Konzerten wird. Gitarrist Kristian kommt sogar mit Schal um den Hals auf die Bühne, sein klarer Gesang bei „My Antichrist“ und „Frozen Angel“ fällt dementsprechend schlecht aus. Hinzu kommt noch, dass der Sound streckenweise wirklich mies ist, die Band auf der kleinen Bühne und dank stetig steigender Temperaturen kaum in Bewegung ist und heute keine Stimmung rüber bringen kann. Auch die Fans scheinen nur mäßiger Laune, die ersten drei Songs kann sich nur vereinzelt jemand zum Headbangen hinreißen lassen, ein Moshpit ist bei NORTHER sowieso eher selten der Fall. Doch dann springt wenigstens stellenweise noch ein klitzekleiner Funke über, als ein enthusiastischer Fan nach „C.U.S“ verlangt, welches Sänger/ Gitarrist Petri nur grinsend mit einem „Not today“ beantwortet. Auch „Blackhearted“ wird ihm nicht gewährt, dafür aber das vom gleichen Album stammende „Betrayed“, was bei selbigem Fan dennoch ein gewaltiges Jubeln hervorruft. Der Rest der Songauswahl besteht hauptsächlich aus Stücken vom aktuellen „N“, doch selbst die besseren Songs des meiner Meinung nach weniger gelungenen Albums kommen heute nicht an. Einzig der Oberkracher „Death Unlimited“ gefällt mir wie immer, doch selbst der ruft bei meiner Schreiberkollegin keine Begeisterungsstürme hervor. So stört es eigentlich keinen von uns, dass mit „Selfrighteous Fuck“ recht schnell das letzte Stück angekündigt wird, das haben wir einfach schon besser gesehen!

Die Temperaturen steigen, das Gedränge vor der Bühne wird nun so stark, dass man sich seiner Sicherheit beim Fotografieren nicht mehr sicher sein kann und eine Gruppe besonders gutgelaunter Fans vergnügt sich die Umbauzeit mit Parolen- und Trinkliedergrölen, während wir uns noch fragen, wie die 5 Herren und Dame von TURISAS denn eigentlich alle auf die kleine Bühne passen sollen. Irgendwie arrangiert man sich aber doch, so dass der Siegeszug der finnischen Kriegsgötter beginnen kann. Von einem Intro unbekannten Ursprungs begleitet stürmen die Mannen ins Gefecht und wirken mit ihrer Fellbekleidung und rot angemalten Gesichtern nur allzu authentisch. Schnell ist die Bühne von einem gleichmäßigen Mief umgeben (Felle kann man nicht mal eben in die Waschmaschine tun), doch das soll hier keinen stören. Trotz „Sauna-ähnlichen Temperaturen“, wie Sänger „Warlord Nygard“ Mathias feststellt, der sich übrigens als sehr redseliger Geselle herausstellt, moshen die Fans, was das Zeug hält. Da wird auch keine Rücksicht auf die vorderen Reihen genommen, die durch das Gedränge schon halb auf der Bühne liegen. Doch Mathias unterbricht des Öfteren durch seine auch mal länger dauernden Ansagen und untersucht z.B. die heute bereitgestellte Biermarke St. Pauli inklusive laut Vorlesen mit erstaunlich guter Aussprache (deutsch ist für Finnlandschweden ja auch nicht gerade schwer) und demonstrativem Probieren. Daraufhin stimmt die besagte Gruppe Fans wieder ihre Trinklieder an: „Bier her, Bier her oder ich fall um“. Mathias scheint verwirrt, plappert die Worte aber munter nach, (nachher im Tourtagebuch stellt sch heraus, dass er sie aber nicht wirklich verstanden hat – C.T.) woraufhin seine Band einsetzt und kurzerhand einen Humppa-Song draus macht! Das nenn ich mal Spontanität! Doch nicht genug, ein paar Songs später wird Bassist Hannes eine St. Pauli Mütze gereicht, die er prompt auch aufsetzt. St .Pauli Parolen erklingen, doch die Band gestikuliert, von Fußball habe man keine Ahnung. Macht nix, dafür weiß man tolle Liveshows zu spielen! Und das blieb heute definitiv ohne jeglichen Zweifel.

„Miklagard Overture“, das Schlussstück des letzten Albums „The Varangian Way“ beendet den regulären Teil des Abends, bei dem auch die „Houseband“ vorgestellt wurde, doch noch bevor die Band die Bühne verlassen hat, werden schon die ersten „Zugabe“-Rufe laut. Olli und Netta kommen als erste zurück auf die Bühne, um erst einmal alleine mit Geige und Akkordeon bewaffnet „Sahti- Waari“ anzustimmen. Danach gibt es noch den absoluten Partysong „Rasputin“ hinterher und mit „Battle Metal“ ist dann auch endgültig Schluss für heute. Das Marx ist im Nu leer gefegt, denn nach den Temperaturen und einem mitreißenden Gig giert jeder nach Frischluft und Flüssigkeit!
(J.J.)

BOCHUM – Matrix
4 Tage später treffen wir uns in der Matrix wieder. Während Hamburg schon durch 5 magische Minuten Nieselschneefall überraschte, schneit es jetzt in dicken Flocken, als eine meterlange Schlange auf den Einlass wartet. Wenn da die Finnen nicht das gute Winterwetter mitgebracht haben. Die Matrix selbst besticht durch eine größere Bühne und natürlich auch einen größeren Zuschauerraum und trotzdem soll es im dem Kellergewölbe ähnlich heiß werden wie im Sauna ähnlichen Marx..

Überraschenderweise bereichern heute die aus dem Umland stammenden ADORNED BROOD zusätzlich den Abend, die zugegebenermaßen von der rein musikalischen Ausrichtung eher noch bei TURISAS anzusiedeln sind als der eigentliche Support NORTHER. Wirkliche Begeisterungsstürme können die Grevenbroicher aber nicht so ganz auslösen, doch ihre Aufgabe als Enheizer scheinen die 4 Herren plus Dame sehr ernst zu nehmen und feuern immer wieder die Menge an, was nach einigen zaghafteren Erwiderungen spätestens bei einem angestimmten Trinklied funktioniert (spätestens jetzt vermissen wir die „Bier her“-Sprechchöre aus Hamburg ungemein). Mit teils deutschen Texten und Querflöte im Gepäck spielt sich die Band munter durch ihr halbstündiges Set und vor allem Sänger Frost sticht hierbei durch sein fröhliches Gemüt hervor, das doch sehr an den KORPIKLAANI- Sänger Jonne Järvelä erinnert, und auch optisch könnten die beiden locker Brüder sein. Als die letzten beiden Songs angekündigt werden, bricht unerwartet Jubel aus, da scheinen einige Fans nur allzu ungeduldig auf ihre Helden des Abends zu warten. Wir ehrlich gesagt auch.

Nachdem der Hamburg Gig eigentlich jegliche Erwartungen in den Keller sinken ließ, sind NORTHER heute wieder in alter Form zu sehen. Kristian traut sich auch ohne Schal wieder auf die Bühne und sieht wieder um einiges agiler aus. Generell scheinen die Jungs die neu gewonnene Raumfreiheit zu ihrem Maximum ausnutzen zu wollen, was vor allem Bassist Jukka, der bekanntermaßen einen hohen Bewegungsdrang aufweist, auch vollends ausnutzt. Die Setlist hat sich natürlich nicht groß geändert und besteht weiterhin aus weitestgehend neueren Songs, was sicher einige Fans etwas enttäuscht haben dürfte, da sich NORTHER ja bisher mit Touren rar gemacht haben und viele das Quintett zum ersten Mal erleben. Warum jedoch weiter auf „Omen“, eine der sicher beliebtesten Stücke, verzichtet wird, bleibt unklar, stattdessen gibt es aber „Deep Inside“ zu hören, kein schlechter Ersatz wie ich finde. Ansonsten ist es bedauernswert, dass Frontmann Petri, der in Hamburg noch am ehesten durch seine spontane Interaktion mit dem Publikum für Pluspunkte sorgte, wieder in seine Muffellaune verfallen ist und zwischen den Songs kein Wort zu viel in den Mund nimmt. Ein tausendfach gehörtes „How are you Bochum?“ und „Do you wanna hear some more?“ ist nicht gerade das Höchste der Gefühle, hat er sich nach 3 Wochen Tour von Kollege Mathias denn so gar nichts abgeguckt? Trotzdem alle dem, ein toller Auftritt, mit dem sich die Finnen sicher ein paar neue Fans dazu gewonnen haben.

22 Uhr, die Schlacht naht, das Schlachtfeld wird vorbereitet, die Waffen geschliffen und die ersten Chöre gesungen, um sich auf das Spektakel vorzubereiten. Die Massen drängen sich an die vorderste Front und spätestens jetzt vermisse ich eine Sicherheitszone zur Dokumentation des Kampfes (sprich Fotograben), da doch rege Bewegung herrscht und immer wieder die Fäuste gen Himmel und somit ins Bild gereckt werden. Wenigstens eine von uns hatte immerhin das Glück, von der Bühne aus fotografieren zu können. Aber zum eigentlich Geschehen zurück: TURISAS beginnen wie auch schon in Hamburg wieder mit „The Dnieper Rapids“ und geben erneut von der ersten bis zur letzten Minute Vollgas. Jedenfalls solange sie ihr Set nicht wieder durch Mathias Ansprachen oder auch improvisierte Schunkeleinlagen unterbrechen. Der Biertest darf natürlich nicht fehlen, doch das heutige Pilsener schmeckt dem Finnen ganz und gar nicht. Seiner Ansage an die Barfrau, ihm doch bitte ein richtiges Bier zu geben, wird zwar mit Jubel bedacht, bleibt jedoch erfolglos. Ansonsten ist auch heute in der Menge der Bär los, vor allem während „The Court of Jarisleif“ wird heftig das Tanzbein geschwungen, was Mathias auch mit Gitarrist Jussi auf der Bühne vormacht. Das Bandvorstellen während der Zugabe darf natürlich nicht fehlen, wobei so wissenswerte Details bekannt werden, dass Jussi ja Mathias bester Kumpel ist, Geiger Olli aber höchstens unter den Top15 weilt, Bassist Hannes den Spitznamen Teddybär hat und Live- Akkordeonspielerin Netta gerade mal 17 Jahre jung ist. Da soll noch mal einer sagen, Finnen wären so schweigsam!
(J.J.)

Auch dieser Abend geht viel zu schnell vorbei, nun ja, mehr oder weniger, wir sind noch etwas bei der anschließenden Calling All Nations Party der Matrix geblieben, bevor es für Juliane in den Norden gen Heimat und für mich ab zum Flughafen ging – morgen steht Berlin auf dem Plan, und da keiner von uns große Lust verspürt, mitten in der Nacht mit dem Auto quer durch Deutschland zu fahren und das bei den momentanen Spritpreisen eh ne Zumutung ist, hatten wir bereits kurz nach Freigabe der Tourdaten Flüge gebucht. Also ab zum Flughafen und ohne Pause weiter nach Berlin. Dort angekommen fordert der Schlafentzug seinen Tribut, so dass wir die noch verbleibenden Stunden zur Show schlafenderweise verbringen und erst kurz vor Showtime wieder unter den Lebenden wandeln. Zum Glück haben wir’s nicht weit zum Kato, so dass wir, kurz bevor es losgehen soll, bereits fürs Dokumentieren in den Startlöchern stehen.

BERLIN – Kato
Die heutige NORTHER Show bietet nach den vergangenen beiden zwar keine großen Überraschungen mehr, im Gegensatz zur gestrigen merkt man noch deutlicher, dass die Jungs wieder auf dem Ast der Genesung sind und sie somit auch einiges an Energie versprühen. Lediglich Frontmann Petri scheint etwas abwesend zu sein, aber im Verlauf der Show sieht man fast allen an, dass sie dem morgigen Day off entgegensehnen und die heutige Show möglichst schnell hinter sich bringen wollen. Das Publikum merkt von alldem nicht wirklich was und geht schön mit. Vor allem als das Intro zum bei den letzten Shows ausgelassenen „Omen“ erklang, steigt die Begeisterung in den Reihen allzu deutlich. Kride ist auch wieder voll bei Stimme, so dass der Song glasklar wie eh und je rüberkommt. Auch bei „Frozen Angel“ und „My Antichrist“ hat er keine Probleme mehr – so haben wir das gern. Wie auch bei den beiden vorherigen Shows wird das Set mit „Selfrighteous Fuck“ beendet.

Nach kurzem Umbau, während dem sich ein Teil der Menge zwar mit Kaltgetränken versorgt, es aber trotzdem zunehmend voller vor der Bühne wird, sollen auch heute wieder die Jungs von TURISAS auf die hungrige Menge losgelassen werden. Wo man gestern noch Plastikschwerter und angemalte Gesichter sah, waren heute lediglich Bandshirts zu finden. Die Berliner scheinen da nicht ganz so fanatisch oder auch weniger einfallsreich, doch darüber will ich mir jetzt kein Urteil erlauben. Es geht pünktlich los und schon beim ersten Song wurde das Fotografieren in den ersten Reihen schwierig, da es zunehmend eng wurde und auch wesentlich mehr Bewegung in der Masse herrschte als bei NORTHER. So ziehe ich mich schnell etwas weiter nach hinten zurück, wo man die komplette Bühne überblicken kann ohne gleich fast erdrückt zu werden. Schön anzusehen ist aber, dass nicht nur in den vorderen Reihen der Bär steppt, sondern auch im hinteren Teil des gut gefüllten Kato das Tanzbein geschwungen wird – sogar noch ausgiebiger als vorn, man hatte ja schließlich mehr Platz. Matthias ist auch heute redetechnisch in Höchstform und erfreut die Zuhörer mal wieder mit der einen oder anderen Anekdote. Auch der nun schon fast legendäre Biertest darf nicht fehlen – heute wird Berliner Kindl serviert, soweit ich mich erinnern kann, was sowohl beim Publikum als auch bei den Finnen gute Noten bekommt.

Die Show verläuft zwar gut und eigentlich gibt es nicht wirklich was zu meckern, aber an den absolut umwerfenden Gig in Hamburg kommt die Stimmung heute nicht dran – kann auch daran liegen, dass heute keine Sauna-artigen Temperaturen herrschen, sondern es für meinen Geschmack sogar reichlich kühl in der Halle ist. TURISAS sorgten zwar dafür, dass der eine oder andere seinen Pullover ablegt, so richtig zum Kochen bringen sie den Laden aber nicht.
So endet nach der obligatorischen Zugabenpause, dem sehr umjubelten „Rasputin“, einer Bandvorstellung und dem von Anfang an lautstark verlangtem „Battle Metal“ ein durchschnittlicher Gig, der etwas mehr Tempo hätte vertragen können, denn auch wenn Mathias wieder auf der Bühne rumturnt wie ein Irrer und eine glänzende schauspielerische Leistung hinlegt – man merkt den Jungs einfach an, dass sie eine Pause brauchen. So war nach ca. 90 Minuten Schicht im Schacht und für die Jungs steht nun der verdiente Day off an, den sie ganz nach finnischer Manier erstmal ordentlich mit Bier begießen.

Für uns stand nun noch eine Show an, das Tomahawk Festival in Osnabrück. Darüber könnt ihr auch noch an anderer Stelle im Festivalbericht nachlesen, zu erwähnen sei von meiner Seite allerdings noch Matthias Anmerkung, wie es sein könne, dass gleich 4 Bands wegen Krankheit absagen und sie knapp einen Monat krank durch die gegen touren und trotzdem auf die Bühne gehen würden. Des Weiteren nehmen NORTHER ihren Auftritt wohl heute bei weitem nicht so ernst wie die vorhergegangenen ja, sie machen sich schier lustig – zumindest kommt es so rüber. Egal welche Drogen man Kride gegeben hat, sie müssen gut gewesen sein, so wie er auf der Bühne herumspringt – der klare Beweis, dass er wieder gesund ist und eine Erklärung für seinen Spitznamen „the ball“. Einzig und allein der heute total erkrankten Tuomas wirkt etwas teilnahmslos.

Ja, es macht immer wieder Spaß, Bands beim Touren zu begleiten und die unterschiedlichen Stimmungen der verschiedenen Konzerte mitzuerleben. Trotz wenig Schlaf und der Tatsache, dass ich zwischen Berlin und Bochum dank des ganzen Stresses selbst das Bett hüten durfte, hält mich bei so einer Bandkonstellation auch weiterhin nichts und niemand auf.
(C.T.)

Copyright Fotos: Juliane John/ Cynthia Theisinger

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