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VAINSTREAM ROCKFEST 2010

Ort: Münster - Am Hawerkamp

Datum: 26.06.2010

Kleiner Quiz als Intro: Wenn man an einem Samstag um 5 Uhr aufsteht, um 7 Uhr in einen RE zu steigen, ist man a) bescheuert oder b) selber Schuld? Falsch, c) ist richtig und stünde für „Unterwegs nach Münster zum Vainstream Rockfest 2010“. Oder aber dann zusätzlich selber Schuld, wie sich leider den Tag über herausstellen wird… Bei noch okayen 16 Grad entsteigt man mit einer Menge schon unschön alkoholisierter Minderjähriger am Hbf aus dem kühlenden Abteil und stampft in Richtung Festivalgelände. Schon diverse Hundertschaften sitzen/ stehen am Rand und beim Einlass, immer schön Alkoholisches im Anschlag, was in Anbetracht der zu erwartenden Temperaturen bei mir inneres Kopfschütteln auslöst. Der Einlass an sich geht reibungslos und schnell über die Bühne, und beim ersten Blick entpuppt sich das „Gelände“ als ein karger, asphaltierter Großparkplatz, auf den man nebeneinander 2 Bühnen und im hinteren Drittel ein paar Fressbuden, ein paar Merch-Stände und eine Menge Dixie-Klos und -Pissoirs gestellt hat. Nicht schön aber bis dahin noch ganz zweckdienlich. Wer morgens noch mal im Netz und/ oder auf der Vainstream-Page war, weiß dass RAISED FIST leider abgesagt haben. Kurzfristig und nicht zu ändern. So startet das 5.Vainstream schmucklos ohne Ansage pünktlich um 10.10 Uhr mit…

THE FACELESS

Der Tech-Death Ami-Fünfer betritt die „Converse Revolution Stage“ und weiß zumindest mich von Anfang an zu begeistern. Glasklarer Sound perlt aus den Boxen, was besonders den sphärischen, an CYNIC erinnernden Passagen von Songs wie „The Ancient Covenant“ oder dem Titelsong des zweiten Meisterwerks „Planetary Duality“ zu Gute kommt. Stageacting geht für solch frühe Stunde und das bestimmt ungewohnte Tageslicht beim Auftritt in Ordnung, die Backings sitzen, die Performance ist extrem tight und man erhält von den Glücklichen (weil sie halt sowas erleben durften als Startschuss) im Pit mehr als Höflichkeitsapplaus. Schade dass solch ein Act für 30min als Opener verheizt wird, aber irgendwer muss ja den Anfang machen…

BLEEDING THROUGH

Auch unverständlich, sicher nicht nur für mich, die frühe Position der Männer und einen Dame (Marta, hach… Marta) von BLEEDING THROUGH. Besonders wenn man bedenkt, was für eine Grütze zum Teil noch folgen würde. Aber das sieht ja jeder anders, so scheinbar auch der Veranstalter, und so „durfte“ das sich unaufhaltsam zu proportional steigenden Temperaturen immer weiter füllende Publikum schon um 10.40 Uhr von Sänger Brendan zum ersten Circle Pit des noch frühen Tages auffordern lassen und kam dem auch nach. Leider fiel sofort der im Vergleich zu THE FACELESS verwaschene und Höhenlastige Sound auf, welcher von der „Converse Rockaway Stage“ quoll. Nicht wirklich gut. Tat der Stimmung bei Band und Fans aber keinen Abbruch, gemeinsam feierte man Songs wie „Decleration“ oder „Anti Hero“ ab, Letztgenannter führte zu den ersten Crowd Surfern. Besonders loben kann man die guten Klargesänge des Sängers, der ansonsten bei diversen Kreischpassagen doch arg am pumpen war. Könnte auch an den langsam steigenden Temperaturen gelegen haben…

JOB FOR A COWBOY

Langsam steigend (neben der Gradzahl dank wolkenlosem Himmel und strahlender Sonne ab früh morgens) leider auch die Müllberge bestehend aus den Einweg-Plastikbechern vom Ausschank und den zu Tausenden ab Eingang verteilten Flyern, so das man gegen halb 12 – 12 Uhr schon Probleme hatte, unfallfrei durch die Mengen zu kommen. Kein schöner Zustand, da wären Pfandbecher doch die sauberere und bessere Lösung. Davon kriegen JFAC natürlich nichts mit und legen unbeeindruckt los. Unbeeindruckt bleibt leider im Laufe der Darbietung auch das eher sich selbst feiernde Auditorium. Ob es an der ekelhaft zertriggerten Double Base-Drum liegt? Das nervt schon, besonders wenn der Drummer nicht wirklich tight seine doch schon komplexen Figuren zu spielen „versucht“. Mir gefällt zwar Material wie „To Detonate and Exterminate“ besser als auf der als Support mitgefahrenen Tour von LAMB OF GOD, aber so richtig zünden will das heut alles nicht.

NEAERA

Dann das Heimspiel der Münsteraner Institution NEAERA, begleitet von derben Soundproblemen beim ersten Song, aber ab da an auf Kurs und mit Kusshand vom vielköpfigen Mob empfangen und gefeiert. NEAERA bieten zwar nicht Besonderes oder gar Neues (wenn man sie einmal gesehen hat im Leben, reicht es eigentlich), aber das zelebrieren sie gewohnt gutklassig unter dem Applaus der Massen vor der „Rockaway Stage“. Familiär umschreibt es wohl am besten, hierzu passend dann des Sängers geforderte Wall Of Death, welche er seinem anwesenden Opa Heinz, welcher bei der Ansage zu „Armamentarium“ die Bühne betritt, widmet. Nett.

UNEARTH

Das Gegenteil von „nett“ sind mittlerweile die Temperaturen sowie die dank alkoholisiertem Zustand in praller Sonne langsam aggressiven Minderjährigen, welche meist nackt und nass geschwitzt ungefragt schubsend einen auf Körperkontakt machen. Zuhause vor Mami kuschen und hier zu FashionCore einen auf dicke Hose machen. Großes Tennis. Aber wenden wir uns lieber wieder der Musik zu. Hierfür ab 12.10 Uhr für eine halbe Stunde zuständig sind UNEARTH, welche von Anfang an Gas geben und sehr agil zu Werke gehen und auch sofort das Publikum in der Hand haben und nicht mehr loslassen. Routiniert zockt man zu ganz okayem Sound u.a. „Zombie Autopilot“, um nach schweißtreibenden 30 Minuten mit „Black Hearts Now Reign“ eine finale Abrissbirne zu schwingen. Well done!

SKINDRED

„Well done“ bin mittlerweile nicht nur ich, um mal in den Grill-Jargon abzugleiten… Denn langsam kommt man sich auf dem glühenden „Gelände/ Parkplatz“-Hybriden wie Bratgut vor. Der geteerte Boden sorgt in Kombi mit der Sonne für einen „Ober-/ Unterhitze“ Ofen-Effekt und ein Rundgang über das hintere Gelände zeigt dem ungläubigen Besucher, dass der Veranstalter wissentlich trotz Ansage von wolkenlosem Hochsommer-Wetter / Temperaturen nirgends für Unterstellmöglichkeiten gesorgt hat. Untragbarer Zustand wie ich finde!!! So versucht man sich im eigenen Saft schmorend nicht zu oft von wankenden, schlecht frisierten Teenagern voll schwitzen oder anpöbeln zu lassen, während man mit SKINDRED nach vielen Knüppel-Bands die erste musikalische Abwechslung serviert bekommt und somit auch die beste Band in meinen Ohren bis dahin. Der Vierer um den wie Captain Jack gekleideten farbigen Front-Flummi Benji Webbe hat in ihm einem Animateur/ Sänger, der für solche Events prädestiniert scheint und das Instru-Trio legt ihm einen Mörder Groove-Teppich auf dem er die Puppen tanzen lässt. Zum besten Sound des Tages gibt es „Rat Race“ sowie „Nobody“ und andere Hüpf-Perlen, die vom Publikum abgefeiert werden. Beide Daumen hoch für diese energetische Show.

ALEXISONFIRE

Daumen weiter runter für die mittlerweile 35 Grad (in der Menge stehend eher gefühlte 45), die immer höher werdenden Müllberge sowie die stinkende, weil ständig verdunstende, Knöchelhohe Bierlache um den mittleren Bierstand, welche immer weitere Kreise zieht. Unfassbar, das man das nicht schon Stunden früher behebt, ein weiterer Hygiene-Minuspunkt. Was aber nicht für die Toiletten gilt, das mal positiv gesagt, die sind ausreichend vorhanden. Ausreichend (also knapp 4) auch für ALEXISONFIRE. Auf der klangmäßig nicht ganz so gut eingestellten „Revolution Stage“ startet man mit „Young Cardinals“ und bietet mittelmäßig Spannendes bei mittelmäßigem Sound. Klappte, wie letztens gesichtet, in der Halle besser, hier reißt es zumindest den Rezensenten nicht vom Hocker. Aber die Menge feiert mal wieder sich selber und scheißt auf den nervig zappelnden Sänger (welcher nur kreischt und die zugegeben tollen Melody-Refrains den stimmlich überzeugenden beiden Gitarristen überlässt) und heizt sich selber noch mal ein paar Grad mehr auf. Da kommt die Abkühlung in Form von per Schlauch verspritztem Wasser wie gerufen… wenn auch in meinen Augen mindestens 2 Stunden zu spät. Und bis zum ersten
Wellenbrecher sind die paar Tropfen, die dort ankommen, auch lauwarm… quasi heißer Tropfen auf heißem Stein. Schlecht gelöst die ganze Sache mit den Temperaturen, und jenes nicht zum ersten Mal wie einige genervte Festivalgänger der Vorjahre uns berichten (letztendlich sind das aber äußere Umstände und im strömenden Regen will auch keiner feiern, Anm. der Chefred.).

ATREYU

Trotz halbstündigem Eincremen stellt sich langsam einseitig Hals-/ Gesichtssonnenbrand ein, Top-Kombi mit langsam aufkommender Dehydrierung sowie dem Geruch von verbranntem Gummi aus der Merch-/ Fress-Bereich… Die Grundstimmung ist auch als sehr aggro einzustufen und ich fühle mich nicht wohl unter einer Horde aufgepeitschter, betrunkener Menschen kurz vor dem Sonnenstich. Umso besser das Ablenkung naht in musikalischer Form: ATREYU betreten ihren Gig mitfilmend unter lautem Jubel die „Rockaway Stage“ und haben mit „Bleeding Mascara“ als Opener sofort gewonnen… der Mob tobt der glühenden Sonne trotzend und auch die Band ist sich der Präsenz der Kameras scheinbar bewusst und posiert und dirigiert… Drummer Brandon hat 3 Base-Drums und Sänger Alex einen schlechten Tag. Krächzig quält er sich durchs Set, besonders Songs neueren Datums leiden darunter. Sei es „Gallows“, „Doomsday“, „Stop!“ oder „Becoming the Bull“. Drummer Brendan ist halt der bessere Sänger, Alex dirigiert mehr als dass er gut performt und am Ende ist eine BON JOVI-Coverversion das Highlight der Show. Trotzdem nach SKINDRED beste Band des Tages.

36CRAZYFISTS

Davon sind die sich redlich mühenden 36CF leider meilenweit entfernt. Das Festivalgelände ist mittlerweile völlig überfüllt, die Masse schiebt sich eigentlich nur noch dampfend von Rechts nach Links oder vor die jeweils benutzte Bühne und nimmt alles kritiklos in ihrer Alk-/ Hitze-Lethargie hin… Ich hab die Nase voll von den Zuständen, meine Begleitung einen Übelkeitserregenden Anflug von Sonnenstich und wir machen uns genervt viel zu früh auf den Heimweg. Zuvor bekomme ich noch eine solide Rock-Show mit, welche sehr routiniert aber für mich unspektakulär und ohne Highlights kredenzt wird von den CRAZYFISTS.

Mein Fazit Vainstream 2010 – Erste Hälfte: Zwiespältig. Einerseits machen die beiden Bühnen ohne große Pausen und Wege den Ablauf schnell, andererseits ist die Spielzeit pro Band zu kurz und deren Platzierung im Ablauf teilweise nicht nachzuvollziehen. Und bei einem Eintritt von knapp 70 Euro inklusive aller Gebühren, den wohl nicht wenige gezahlt haben, kann ich deren Empörung über Zustände, wie man sie erfahren „durfte“, verstehen. Wenn man sich Gäste lädt, hat man auch für deren Wohl Sorge zu tragen. Und das bedeutet nicht, dass es schon morgens um 9 Uhr Alkohol geben muss, sondern dass man was zum Unterstellen präpariert und früher mit dem „Bewässern“ beginnt.
Andreas Lohse

Auch ich musste an diesem Tag früh aufstehen, was umso schwieriger war, da ich am Tage zuvor bis 4 Uhr auf einer Hochzeit gefeiert hatte. Doch die Sonne pushte schon früh morgens und so wurde die Kamera geschultert und auf ging’s zum VAINSTREAM Festival nach Münster. Dank Akkreditierung waren Parkplatzsuche und Einlass völlig unproblematisch und ich wunderte mich nur, wie viele Leute zu dieser frühen Zeit schon auf dem Gelände waren, als ich passend zum Beginn der zweiten Band BLLEDING THROUGH in den Fotograben trat. Ich hätte in der Studentenstadt Münster ja fast damit gerechnet, die ersten Bands ziemlich exklusiv sehen zu dürfen.

Wie der Kollege bereits erwähnt hat, war es an diesem Tage heiß. Sehr heiß und es gab in der Tat wenig Raum zum Unterstellen, aber das ist nicht unbedingt eine Besonderheit beim VAINSTREAM. Ein- und Auslass klappen reibungslos und so konnte man einfach kurz das eigentliche Gelände verlassen und sich außerhalb vor der Sonne verstecken. Einige Besucher gingen sogar in den nahegelegenen Hafen, um sich mit einem Sprung in den Kanal abzukühlen.
Ein kleiner Minuspunkt bei dem ansonsten meiner Meinung nach hervorragenden Festival ist in der Tat das Gelände, das für die Anzahl der Besucher doch sehr beengt ist. Aber nicht umsonst wurde im Vorfeld ein anderes Gelände in Dortmund ins Gespräch gebracht. Andererseits habe ich mich auch mit Besuchern unterhalten, die der Meinung waren. das VAINSTREAM würde nun einmal an den Hawerkamp nach Münster gehören und nirgendwo sonst hin. Ansonsten passte die Organisation. Die Security, die ich erlebt habe, war durchweg freundlich und hilfsbereit und besprühte das Publikum mit Wasser oder verteilte das kühle Nass zum Trinken. Der Zeitplan wurde minutengenau eingehalten, was fast schon an ein kleines Wunder grenzte und last but not least: Die Bands! Um die sollte es ja in erster Linie bei einem Festival gehen.

Die Bands fand ich persönlich durchweg gut! Einzige Ausnahme war K.I.Z. mit dem (oder denen) ich nun so gar nichts anfangen konnte und die ich einfach unpassend auf dem VAINSTREAM fand. Allerdings wurden die dann doch ziemlich abgefeiert, was mich etwas erstaunte. Nun bin ich aber dann doch mit meinen Ü30 jenseits solcher Trends und konzentriert mich lieber auf die richtige Musik.

Bis zu den 36 CRAZYFISTS wurde ja bereits berichtet, dann wurde es von Band zu Band immer besser (obwohl vorher auch kein Ausfall zu verzeichnen war). DANKO JONES rockten ordentlich los, da ich die Band jedoch das letzte Mal im Kamp in Bielefeld vor den BACKYARD BABIES gesehen hatte, schien mir der Auftritt in Münster doch nicht ganz so energiegeladen. Vielleicht war aber auch hier die Hitze Schuld, Spaß gemacht hat es allemal. Spaß hatten scheinbar auch die Zuschauer jede Menge, als sie dem glatzköpfigen Sänger lauthals „Du hast die Haare schön“ sangen. „What does this mean, are you fooling me?“ kam dann prompt als Antwort.

Nun konnte gesprungen werden, als mit MADBALL eine DER New Yorker Hardcore Institutionen überhaupt die Bühne enterte und ordentlich loslegte. Sehr geil mal wieder eine richtig coole oldschool Hardcore-Band neben den (nicht schlechten) Metalcore-Varianten zu erleben. Wir springen im Billing einfach mal 2 Stunden weiter und übergehen K.I.Z. (siehe oben) und A DAY TO REMEMBER (die ihre Sache ganz gut machten). HOT WATER MUSIC war die nächste Band, die nicht nur von mir sehnsüchtig erwartet wurde und in der kommenden ¾ Stunde mit ihren alten Hits durchweg überzeugen und begeistern konnten. Das Gelände, das eh aus allen Nähten platzte, wurde nun noch einmal voller, als die Katalanen von SKA-P auf die Bühne gingen (die durch die Anzahl der Bandmitglieder aber auch voller wurde als bei den anderen Bands: ausgleichende Gerechtigkeit also). Hätte ich so nicht erwartet, da die Truppe zwar einen (zu Recht) sehr guten Ruf als hervorragende Liveband hat, aber auf dem VAINSTREAM auch ein bisschen eine Art Exotenstellung. Die Jungs gaben auf jeden Fall Vollgas, jagten einen Hit nach dem anderen raus und hatten sichtlich Spaß. Als der Gig vorbei war und nur noch ein Song vom Band lief, sprangen alle Bandmitglieder noch wie bescheuert über die Bühne und warfen alles was nicht niet- und nagelfest war sowie zum Teil sich selbst ins Publikum oder auch mal den eigenen Rock hoch um den nackten Hintern zu präsentieren. Völlig durchgedreht, aber sehr unterhaltsam.

Nun folgte ein kleinerer Kulturschock mit AS I LAY DYING, die gewohnt heftig und mitreißend rüber kamen und trotz des langen Festivaltages dem Publikum noch einiges abverlangten. Mit NOFX dann der Headliner des Abends, der gewohnt souverän seinen Auftritt absolvierte. Fat Mike neigt leider dazu, von Auftritt zu Auftritt immer mehr zu erzählen und immer weniger Musik zu machen. Dies aber auch der einzige Kritikpunkt, denn wenn NOFX spielten, dann richtig gut. Der Kritik scheint sich die Band auch durchaus bewusst, denn nicht selten kam die Ansage „And now we play 2 songs in a row“. Nach NOFX war der Open Air Teil des VAINSTREAMS abgeschlossen und es sollte mit Bands wie SMOKE BLOW, SONDASCHULE oder den auf T-Shirts omnipräsenten WE BUTTER THE BREAD WITH BUTTER in der Sputnikhalle und im Triptychon weitergehen. Da aber längs nicht das ganze Publikum dort Platz fand (weiterer Kritikpunkt) entschied ich mich dann doch dafür etwas Schlaf nachzuholen und gab mich mit 16 gesehenen geilen Bands zufrieden und freue mich bereits aufs nächste Jahr! Gern wieder mit viel Sonne und ggf. mit etwas weniger Zuschauern.
Karsten Rzehak

Copyright Fotos: Karsten Rzehak

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