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WITH FULL FORCE 2009 – TAG 1

Ort: Löbnitz bei Leipzig

Datum: 03.07.2009

Willkommen in Roitzschjora, zum 16. With Full Force, wo der härteste Acker Deutschlands erneut zum Durchbrechen der Schalldimensionen und Zerren der Nackenmuskeln aufruft. Mit einem Line Up bestehend aus 64 Truppen von Metal über Punk bis Hardcore dürfte diese Zielvorgabe auch dieses Jahr kein hartes Eisen sein. Neben 26.000 Fans macht sich die Terrorverlag-Crew erneut auf den Weg in das kleine Dorf bei Leipzig, um dem Acker wieder einmal einen höllischen Besuch abzustatten. „Ich bin hier … na, weil ich sowieso jedes Jahr hier bin, denn das With Full Force ist die einzig wahre Death Metal Sause!!!“ (Zitat Besucher)

So stürzen sich bereits etliche Besucher vor offiziellem Festival Beginn am Donnerstag Abend hemmungs- und zurückhaltungslos ins Getümmel, so dass schon bei unserer Ankunft freudig mit allen möglichen (menschlichen) Überresten über den Zeltplatz gespielt und gekickt werden durfte. Der Alkohol fließt in Strömen, die Becher klirren scharenweise, der Intimfriseur öffnet seine Toren (für Frauen natürlich gratis), die Couchgarnitur wird ausgepackt und die DJs legen Klassiker zum Warmwerden der Nackenmuskeln auf – die Metalheads sind in ausgelassener Stimmung und lassen vor Freude auf das anstehende Knüppel-Wochenende den Alltag von sich abperlen. Na dann Prost!!!

Doch dann eine tragische Meldung am Freitagmorgen. Ein 23jähriges Mädchen wurde tot in ihrem Zelt aufgefunden. Sie soll an einer Kohlenmonoxidvergiftung gestorben sein. Unser Beileid an alle Angehörigen an dieser Stelle…

Um 14.30 Uhr wird das WFF mit FACEBREAKER offiziell eröffnet und schlägt sofort richtig derbe in die Fresse. Sowohl Müdigkeit als auch Alkoholtranigkeit werden abgeworfen und stattdessen drängen sich die zahlreichen Fans energiegeladen auf den Acker und lassen sich von monströsem Death Metal mit reißenden Riffs und barbarischer Härte entflammen. Während die mörderisch brennende Sonne dem Körper ihr übriges tut, legen die Schützlinge der guten alten Schweden-Schule alles in Schutt und Asche. Frontmann Roberth Karlsson grunzt sich einen Bär, die biegsamen Finger lassen Dampf aufsteigen und die Drumsticks drohen zu zersplittern. Headbanger ahoi! Die Fans verteilen vor so viel Euphorie und Überschwinglichkeit auf Pappschildern angepriesene free hugs. Yeaah, genau so muss ein Auftakt aussehen!!!

Schön thrashig geht es direkt im Anschluss weiter mit GOD FORBID, eine Bezeichnung, hinter der fünf Amis stehen, die sich zu den besten Entdeckungen des letzten Jahres rechnen lassen. Die Jungs scheppern so gewaltig wie 500 Güterzüge. Das lässt nicht mal den Weihnachtsmann und den Geist aus der Flasche kalt. Doch anstatt sich zu beschweren, reihen sich auch diese zu der partysüchtigen Meute und lassen ihre Hälse zwanghaft rotieren. Sowohl Fans als auch Hartwürstchen inklusive einem Weichkäse laufen zur Höchstform auf. Während einige Trunkenbolde eine neue Sportart für sich entdecken, deren Hauptrolle meine Decke spielt, wirbeln die Jungs mit ihrem melodischen Modern Death/ Thrash den Dreck aus den Löchern hervor, lassen ihn einmal um den ganzen Flugplatz kreisen und stopfen ihn gewaltsam allen Anwesenden ins Maul!!! Songs wie „Empire Of The Gun“ vom blutig frischen Album „Earthsblood“, wie auch die vom „Vorgänger IV: Constitution of Treason“ stammenden „To The Falling Hero“ und „The End Of The World” beeindrucken mit einzigartiger Lead-Arbeit und ballern endlos aufs Unterholz – saubere Arbeit!

Nach soviel Kleinholz geht es mit den Amerikanern von STATIC-X munter weiter. Seit einigen Jahren wartete die With Full Force-Gemeinde auf die Jungs rund um Stachelrübe Wayne Static. Vor zwei Jahren brannte ihr Bus ab, was den Jungs den Trip zum härtesten Acker Deutschlands leider verwehrte. Heute gibt es keine Ausreden. Stellt euch der Menge ihr Bengel. Und ja, auch wenn die Musik der Amerikaner irgendwie nach Ende der 90er klingt, so können sie doch für gute Laune und Stimmung sorgen. Und wen seh’ ich denn da? Tony Campos, alter Bass-Brocken hat ja doch schon With Full Force-Erfahrung. Als letzter Bassist von MINISTRY durfte er bereits im letzten Jahr die staubige Luft einatmen. Das ganze Spektakel findet unter dem wachsamen Auge von DIMMU BORGIR-Chefdenker Silenoz statt. Wie bei jedem Festival seiner Band, steht er inmitten der Fans, trinkt ein Bier und schaut sich so manch illustre Kapelle an. Dabei kommt er auch er in den Genuss von „I’m With Stupid“, welche energiegeladen aus den Boxen gejagt kommt. Natürlich darf „Push It“ nicht fehlen. Dieses Motto hat sich die Sonne wohl heute auf die Fahnen geschrieben. Daher hat auch Sänger Wayne mächtig Durst und lässt sich von einem knapp bekleideten Mädel Wasser bringen. Das ganze natürlich unter „Ausziehen“-Rufen. Ja, das kann ich verstehen. Netter Gig, der ein wenig von der unsäglichen Hitze ablenken konnte.

Hoffentlich schaffen das DEVILDRIVER auch. Die Kalifornischen Radaubrüder müssten die trockene Hitze ja eigentlich gewöhnt sein und scheinen daher auch nicht wirklich beeindruckt. Als ob es bestes Fußballwetter wäre, legen die Jungs krachend los und schießen schon in den ersten Minuten mit „I Dreamed I Die“ und „Not All Who Wander Are Lost“ die ersten harten Treffer. Bereits im letzten Jahr durften Dez Fafara und seine Jungs auf der Hauptbühne ran und so waren doch viele gespannt, welche Neuerungen DEVILDRIVER im Gepäck haben. Und sie haben wirklich was dabei, nämlich ihr neues Album „Pray For Villains“, welches hier und heute seine Deutschlandpremiere feiern durfte. Obwohl die Fans das neue Material noch nicht kennen, gehen sie kräftig mit und lassen Dez über beide Backen strahlen. „You Like The New Shit?“ Logo stöhnt es aus den Reihen, die sich am Ende der Show über einige Wolken freuen dürfen. Da fragt man sich schon, wie sich bei solch einem genialen Konzert, so mancher Kerl (!!!) mit seinem Kumpel (!!!!) über Beziehungsprobleme unterhalten kann und darf (!!!). Da sollte endlich mal was dagegen unternommen werden. Klasse Konzert, welches den vielumjubelten Auftritt aus dem Jahre 2008 noch einmal übertreffen konnte.

Mächtig gespannt war ich auf die Kerls von MASTODON. Nahezu jeder Musiker, den man heutzutage nach seinen Lieblingsbands ausfragt, antwortet mit dieser Band. Da muss also was dran sein, immerhin wurden MASTODON auch schon für den Grammy nominiert und durften erst kürzlich bei David Letterman auftreten. Ich bin also wahnsinnig gespannt – und dann kommt das. Ich glaube, jedes der ausgestorbenen Mastodonten war spritziger und ausgeschlafener. Dann muss man sich nicht wundern, dass solch eine hochgejubelte Band vor relativ übersichtlichen Fanscharen spielen – denn wer im Schatten saß, hat alles richtig gemacht. Zwar können die Musik und vor allem die wunderbar gespielten Gitarrensoli überzeugen, doch kommt das an solch einem heißen Tag, bei dem das Feiern an oberster Stelle steht, nicht wirklich an. Hier hätte ein Startplatz in der Nacht wohl einiges verbessert. Wie die Jungs an die Grammy-Nominierung für „Best Metal Performance“ gekommen sind, frage ich mich ganz ehrlich. Interaktion mit dem Publikum ist glatt Null. Sowohl Troy, Brent als auch Bill starren auf ihre Instrumente, um ja keine Fehler zu machen. Also ich könnte mit kleinen Fehlern leben, wenn dafür die Bühnenpräsenz gesteigert wird. Musik Top – Auftritt Flop.

Ein Abend vorher noch aus diversen Autoradios schallend, krabbelt die tiefsinnig-obszöne Kulttruppe DIE KASSIERER nun auf die Tentstage. Gut gefüllt rollen wir natürlich zum selbigen Ort, wo sich Hinz und Kunz mit Herbert-Cordula massenhaft versammelt hat und sich mit Riesenplastepenis und monströs(er) männlich(en) erigierten Gummipuppe bei Laune hält. Nach doppeltem Intro wackelt die Fun-Punk-Combo um Sänger Wölfi auf die Bühne und wird sofort vom Auszieh-Gebrüll erschlagen. Diesem wird aber nur teilweise Folge geleistet. Nach dem Fallen des Shirts hat Wölfi von seinen ständigen Strip-Einlagen die Schnauze voll. „Ein Fan soll sich hier oben stellvertretend für alle ausziehen!!!“ Ein Mann, ein Wort, dieser zieht aber nur die Hose runter und präsentiert uns seinen Allerwertesten. „Der hat wohl was missverstanden in A-n-a-t-o-m-i-e!!!“ Brüllendes Gelächter, kämpfender Penis, so wird gefeiert, gehüpft und gebangt. Vulgäre Saufgelager-Titel wie „Mein schöner Hodensack“ und „Besoffen sein“ sind nicht nur zutiefst philosophisch, sondern lassen sich auch einwandfrei mitjohlen. Zum Kultstatus gehobelt, fliegen auch heute die Holzspäne, dass hölzerner Drehpüppchen bangt sich ins Delirium – doch leider ist unsere Werkstatt schon voll mit anderen Plänen, so dass wir uns nach 2 Songs schon wieder zurück zur Hauptbühne begeben, wo uns DIMMU BORGIR als einer der diesjährigen Headliner die Keule androht.

Die 15minütige Verspätung kommt natürlich wie gerufen, wenn man nicht eh schon die Tentstage verlassen hätte – verdammt!!! Alles reiht sich gespannt auf, die Luft scheint zum Schneiden dick, als die Herrschaften mit ordentlich Tamtam die heiligen Bretter betreten und mit „Spellbound (By The Devil)“ uns sofort Richtung Hölle walzen. Das Volk bleibt stimmungstechnisch jedoch auf Erden, sind wir da aber auch nichts anderes bei dem Publikum der Norweger gewohnt. Musikalisch steigen wir sofort auf das neue Album „In Sorted Diaboli“ auf, das erste Konzeptalbum der Black Metaller, welches thematisch die Verbreitung des Anti-Christentums im Mittelalter behandelt. Über den Ideenklau bei „The Haunted“ bezüglich der Titelwahl wollen wir an dieser Stelle gar nicht reden… “The Serpentine Offering” lässt den Acker mit orchestralem Metal, welcher infernales Gekeife, überirdische Melodieführungen, Streicher und Co. wunderbar miteinander vereint, aufflammen. Wahrlich alle scheinen am höllischen Rad zu drehen, ob optische Halluzinationen oder Folgen eines Delirium tremens, ich meine einen Hasen an mir vorbei durch den Fotograben rennen zu sehen… Und wie sich das für beißenden Hass und erhabene Majestäten gehört, ohne Erschreckungsgarantie geht hier niemand ins Heim der Zeltburgen. Ein höllisch-schöner Feuerregen von oben und von unten erhellt mit krachenden Vorankündigungen die Bühne, äh ja, so muss das wohl sein bei wahrem Black Metal. Für Nichtfans wohl ein einziger Klanggulasch mit Unvermögen, einzelne Songs auseinander zu halten (wohl daher fangen einige an, gegenseitig aneinander rumzuspielen), erfreut sich der Kenner an den Klängen von dem mörderisch scheppernden „Puritania“, dem besessenen „The Maelstrom Mephisto“ oder „The Kings Of The Carnival Creation“ , welches passend zum Sunset im Abgang mit genialen Gitarrenriffs, zermarternden Synths und bombastischen Wumms manch einen weit hinter die Sonne zu katapultieren vermag. Großes Kino, große Musik, es war uns eine Ehre…

Setlist DIMMU BORGIR
Introduction (Intro)
Spellbound (By The Devil)
The Serpentine Offering
The Chosen Legacy
The Maelstrom Mephisto
The Sacrilegious Scorn
The Kings Of The Carnival Creation
Indoctrination
Puritania
Progenises Of The Great Apocalypse
The Fallen Arrises (Outro)

Weiter geht’s mit Max Cavalera und dem heutigen Headlinier SOULFLY. Egal ob mit CAVALERA CONSPIRACY, SEPULTURA oder dem heutigen Act, wo der stramme Max sein Musiziergerät auspackt(e), ist die Stimmung von erster Sekunde an hochexplosiv. Auf rotem Teppich posierend, verkündet er die allübliche Prognose „Everybody Die Tonight!!!“ So springen wir von Band zu Band, egal ob mit „In Sanctuary“ von CAVALERA CONSPIRACY, welches mit Ohrenerschütterndem Jubel aufgenommen wird oder der heftige SEPULTURA-Hit „Refuse/ Resist“, bei dem die Klampfe ins Unermessliche strapaziert wird – es bleibt ja eh in der Familie. Das With Full Force verwandelt sich in eine einzige bangende Seuche, Anführer mit 1-3 Dreads auf den Kopf: Max Cavalera. Mit „Prophecy“, „Back to The Primitive“ und „Seek ’N’ Strike” wandern wir in der Phylogenese zurück zu den Menschenaffen und hopsen und bangen, bis alle Zähne rausgemosht wurden – erste Sahne!!! Ein kleines Riff von SLAYERs „Raining Blood“ hier, ein größeres von METALLICAs „Master Of Puppets“ dort – weiter geht die einzig wahre Thrash-Metal-Sause mit einer der Lieblingsbands des With Full Force, die zum finalen Wucht-Charakter noch ein Cavalera-Medley mit „Roots Bloody Roots“, „Jump Da Fuck Up“ und „Eye For An Eye“ in der eisernen Faust bereithält. In diesem Sinne endet der Abend für einige auch schon eiskalt an dieser Stelle – aber nur für die Schwachen. Max verabschiedet sich und für mich geht es nach Auffrischung der hauseigenen Bar frisch ans Werk zur Knüppelnacht! Denn nur die Harten kommen in den Garten!!!

Nachdem PESTILENCE das Feld von unten umgegraben haben, ist es in der heiligen Knüppelnacht nun Zeit für GOD SEED. Und wer sich fragt, wer denn das zum Teufel wohl sei, der hat anscheinend in den letzten Monaten keine Nachrichten gelesen. Nachdem Gaahl und KING den Prozess gegen Infernus verloren hatten, mussten sie sich einen neuen Namen suchen. Aus GORGOROTH wurde GOD SEED. Und ich bin ehrlich: Nach dem enttäuschenden Auftritt beim letzten Wacken Open Air und einem eher blutarmen Gig bei der letzten CRADLE OF FILTH-Tour versprach ich mir nicht wirklich viel. Doch der Namenswechsel muss anscheinend etwas bewirkt haben. Obwohl Gaahl immer noch kein Kilometergeld bekommt und auch keine Gesten hinzugelernt hat, erzeugen GOD SEED heute wirklich Atmosphäre. Die Knüppelnacht hat ihren ersten Gewinner. Trotz Nebel sind im Hintergrund erneut zwei Kreuze zu erkennen, an denen jeweils ein lebender menschlicher Leib hängt. Ein Männlein und ein Weiblein hängen maskiert, am großen T, welches auf jeder handelsüblichen Kirche zu sehen ist. 40 Minuten Nacktheit, 40 Minuten roher Black Metal – Knüppelnacht was willst du mehr?

Mittlerweile ist es 2 Uhr früh und so mancher Musiker etwas schläfrig. So verrät uns EISREGEN-Sänger Michael Roth, dass er das Ganze nur mit Red Bull übersteht. Wirklich gemein: Alle dürfen Trinken und Feiern, nur die armen Musiker nicht. Wer Problem mit dem Wachbleiben hat, der soll sich einfach ASPHYX reinziehen. Nachdem sechs Jahre lang nur Stille und Käse aus den Niederlanden kam, plautzen die Boxen seit 2007 wieder. Auf dem PartySan 2007 kam es zu einer spektakulären Wiedervereinigung, gefolgt von der gefeierten Scheibe „Death The Brutal Way“. Heute stehen sie auf den Brettern der Zeltbühne jagen einen Death Metal-Bolzen nach dem Nächsten ins Volk. Dabei geben sie sich unglaublich sympathisch und spielfreudig. Herrlich! Wer hier nicht bangt, schläft oder liegt um das Zelt herum. Aufstehen die Herren!

Das Ende der Fahnenstange zur diesjährigen Knüppelnacht – ein Blick auf die Uhr verrät, es ist bereits 4.35 Uhr – bestreiten dieses Jahr die kleinen Fieslinge von EISREGEN. Sänger Michael Roth vertrieb sich die Wartezeit mit der bereits angesprochenen österreichischen Brause, bevor er jetzt mit seinen Thüringer Jungs endlich auf die Ketten gehen kann. Auch wenn diese musikalische Formation nicht ganz zum Rest der Knüppelnacht passen mag, reichlich Fans haben es immerhin noch bis hierher geschafft und ehrlich gesagt, tut es ganz gut, mal wieder eine schöne Mütze voller Melodien aufs Ohr zu bekommen. So begrüßt uns der Tod aus Thüringen an diesem WFF-Morgen mit müdem Gegrunze, verspielten Keyboards, frischen Melodien und reißenden Riffs. Wer das verschläft, ist selber schuld!!! Dennoch macht sich auch bei unseren Metalheads die Schlafsehnsucht bemerkbar. „Treibjagd“, und „Zeit zu spielen“ haben es schwerer als erwartet die Meute bei Laune zu halten, stattdessen fallen diese der Reihe nach um … upps!!! Doch als Michael in die Massen grölt: „Wollt ihr Nutten auf dem Force???“ sind alle wieder anständig auf den Beinen und bombardieren den Morgen mit scheppernden und gleichzeitig lieblichen Refrains bestückten „1000 tote Nutten“ in die Kühlbox des Zeltnachbarn. „Bitte feiert mit uns die Ankunft der Elektrohexe!!!“ Michael weiß, wie es gemacht wird – die Meute gibt noch mal ordentlich Gas und tobt alles zunichte. Da schweben sogar die Mülltonnen übers Volk … an dieser Stelle sollte man es wohl gut sein lassen. Es ertönen Zugabe- und Flughafen-Rufe, aber nichts da!!!

Meine Uhr zeigt 5.33 Uhr. Die Vögel singen, die Morgensonne erstrahlt frech grinsend am Firmament. Während mir die ersten Frühaufsteher entgegenrumpeln, schleppe ich mich halb taub und völlig benebelt zurück ins Zelt und schöpfe Kraft für Tag 2 der einzig wahren Death Metal Sause. Was es mit der Kann-Kacke-eigentlich-dampfen-Thematik auf sich hat und welche Sinne wir bei Headlinern wie SEPULTURA, AMON AMARTH und HATEBREED verloren haben, erfahrt ihr im zweiten Teil des 16.With Full Force-Berichts!!!

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