Hell Over Hammaburg Festivals mit Neuzugang

Neu im Billing des Hell Over Hammaburg Festivals: OBELYSKKH

„Wer sich an der wärmenden Lava in der Doom-Hölle ein wenig erholen und dort den einen oder anderen berauschenden Schirmchendrink von spärlich bekleideten Teufelinnen abgreifen möchte, muss erst an den Türstehern vorbei. Und diese heißen OBELYSKKH. Das Nürnberger Phone-Kommando ist das blanke Gegenteil von gemütlich dahingeriffter Konsens-Langsamkeit, sondern es geht schmutzig, rabiat und kolossal-brutal zu Werke. In der Schnittmenge aus Doom, Sludge, Noise und Drone wüten die Kerle im Genre-Steinbruch und klingen ein ums andere Mal wie ein Bastard aus Electric Wizard, Melvins, EyeHateGod, Down, Winter und Sleep. Granatenstark! Wie auch ihr aktuelles Album „White Lighnin'“, welches das Zeug dazu hat, zu einer der bestverkauften Platten des Gourmetlabels Exile On Mainstream zu avancieren. Die Vinyl-Erstauflage jedenfalls war bereits nach drei Wochen vergriffen…

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„HELL OVER HAMMABURG“
Samstag, 2. März 2013, Hamburg Markthalle

Livekonzerte in zwei Räumen auf zwei Bühnen (große Markthalle & Marx) & Aftershowparty plus Metal-DJ
Einlass: 16 Uhr
Beginn: 17 Uhr
Tickets: Vorverkauf: 30 Euro / Abendkasse: 36 Euro

VVK ab sofort hier:
www.ticketmaster.de/event/hell-over-hammaburg-Tickets/41457
www.metaltix.com/item_detail.php?item_nr=28692

Infos und Details: helloverhammaburg.blogspot.de/

Bislang bestätigt (weitere Band-Bestätigungen folgen in Kürze):

JESS AND THE ANCIENT ONES:
So jung und schon auf großem Triumphzug: Mit seinem gleichnamigen Debütalbum rollte das Septett die Charts seiner finnischen Heimat auf und kletterte bis auf Platz 7. Die europäische Hardrock- und Metalpresse bejubelte begeistert das „Debütalbum des Jahres 2012“ sowie den besten Song des Jahres („Sulfur Giants“), und die Szene feiert euphorisch ihre neuen Helden. JESS AND THE ANCIENT ONES verbinden Okkultes von Coven und Roky Erickson mit Black Sabbath, Heart, frühen Iron Maiden und Blue Öyster Cult, und diesem Gebräu setzen sie die Krone in Form von Pop-Appeal der Marke Abba auf. Drei Gitarristen sorgen für großflächige Riffharmonien, die sich prächtig mit dem Sound der Hammondorgel ergänzen. Und über allem thront die wunderbare, Gebirgsbach-klare Stimme von Madame Jess. Erstmals in Deutschlands Norden zu Gast und erstmals Stücke der neuen EP im Live-Repertoire – das sollte man nicht verpassen!

DENIAL OF GOD:
Black Horror Metal lautet die Bezeichnung ihres gefährlichen Spiels, und ihre Shows werden um Pyros, Fleisch, Maden, Feuer und Kerzen bereichert: Seit seiner Gründung im Jahr 1991 zählt das dänische Schwarzmetall-Kommando DENIAL OF GOD zu den glaubwürdigsten und kompositorisch originellsten Instanzen des Black Metal. Beeinflusst von Bands wie Mercyful Fate, Alice Cooper, Death SS, Paul Chain, Hellhammer, Infernal Mäjesty und alten Mayhem steht die Truppe für eine spannende Verbindung aus starkem Songwriting und großem Bühnen-Entertainment. Freut euch auf eine epische Kombination aus Black, Death, Doom und straighten Heavy Metal und auf brillante Songs des aktuellen Albums „Death And The Beyond“, das in der weltweiten Metalpresse ausschließlich Höchstnoten einsackte!

SLINGBLADE:
Du möchtest eine Abenteuerfahrt durch die Historie des Heavy Metal unternehmen? Dann bist du bei SLINGBLADE absolut richtig! Die Stockholmer riffen sich durch die schönsten Momente der NWOBHM und erinnern ein ums andere Mal an Judas Priest, Saxon, Ozzy und Maiden. Manchmal scheinen noch etwas Accept durch, im nächsten Moment fühlt man sich an alte Großtaten der Scorpions erinnert, plötzlich hört man Krokus heraus – und über allem thront der klare, kraftvolle und markante Gesang von Frontfrau Kristina Karlsson, die stimmlich ein tolles Warlock-Flair verströmt! Zu diesem prallen Metal-Gebräu passt das lyrische Konzept über eine misshandelte nordschwedische Priestertochter, die sich auf einen blutigen Rachefeldzug begibt, wie die Faust aufs Auge und sorgt zusätzlich für ein gewisses Mercyful Fate- und King Diamond-Flair. Checkt das Debütalbum der Schweden an – „The Unpredicted Deeds Of Molly Black“ ist beim Qualitätslabel High Roller Records erschienen, und der Nachfolger steht bereits in den Startlöchern!

BLACK SHAPE OF NEXUS:
Sie zählen sich zur „Low and slow with attitude“-Szene, sind Mannheims gefährlichste Söhne und die maßgeblichste deutsche Band im Bermudadreieck des Drone-Doom-Sludge. Seit 2005 überwältigen B-SON ihre Hörerschaft mit Bitterkeit, mit Aggression im Lavasound, mit einer Intensität, die ihresgleichen sucht. Was das Sextett im Studio einwütet und erleidet, bringt es erschreckend brutal auch auf der Bühne zustande. Ungezähmt, heavy as fuck, und absolut dunkel! „Negative Black“ heißt programmatisch das aktuelle Album, welches beim Liebhaberlabel Exile On Mainstream erschienen ist. Fazit: „B·SON’s black sonic miasma needs to be experienced!“

ESSENZ:
„A purposeful sonic ether, a decomposition of the physical, the invocation of a metamorphosis, a stimulation of remote realms of the psyche that dwells on the borders of musical extremes and opens the gate to…“ – so beschreibt sich das Berliner Trio ESSENZ selbst.
Eine Mischung aus Doom Metal, Black Metal, Sludge und Occult-Rock, gepaart mit der abgründigen Tiefe von Celtic Frost und Triptykon, hörten die Fachmedien, als sie das grandiose 2012er Album „Mundus Numen“ euphorisch abfeierten. ESSENZ sind seit jenem Meisterwerk beim finnischen Qualitätslabel Svart Records unter Vertrag, und auch dieser Fakt spricht für die besonderen Qualitäten der Ausnahmecombo. Wie auch immer: Freunde von Pentagram, Black Sabbath, Darkthrone, Saint Vitus und des Schaffens von Tom G. Warrior werden voll auf ihre Kosten kommen.

WARHAMMER:
Wie ein Fels in der Brandung verteidigen WARHAMMER das Erbe des Black-, Death- und Thrash Metal der frühen Achtziger im Allgemeinen und das musikalische Erbe von Hellhammer, der kultigen Vorgängerband von Celtic Frost, im Speziellen. So fanatisch Tribut an die finstere alte Zeit zollt keine zweite Band der Welt! Die Rüpelbande aus dem Ruhrpott hat es in ihrer 15-jährigen Karriere auf fünf erstklassige Alben gebracht. Vor allem „Deathchrist“ und „The Doom Messiah“ sind Meilensteine des primitiven Ur-Black-Metal. Schwere Riffs, Analog-Sound und jede Menge „Uuuhh!“-Grunzereien erfreuen die Herzen wahrer Musikgourmets. In den vergangenen Jahren hat sich die Truppe livetechnisch sehr rar gemacht. Um so erfreuter und stolzer sind wir, dass sie unsere Einladung angenommen hat!

VENENUM:
Seit ihrem 2011er Debüt-Minialbum sind sie nicht nur DIE Thronanwärter der deutschen Death Metal-Szene, sondern sie zählen zudem zu jener neuen Generation an Bands, die den Todesstahl in okkulter, diabolischer, gruftiger und verrotteter Manier prügelt. Scheiß auf digitale Hochglanzproduktion mit Kompression und Triggermüll! Scheiß auf live-technischen Weltfrieden!

VENENUM sind the real deal, denn sie sehen sich in der musikalischen Tradition von Bands wie Poison, Asphyx, Autopsy, Nihilist und Grave Miasma – und philosophisch im Schwarzmetall. Und so verwundert es nicht, dass Darkthrone-Drummer und Echt-Metal-Gourmet Fenriz seiner Begeisterung folgende Worte verlieh: „…seldom have I heard such killer sound lately!“ Freut euch auf eine kompromisslose Schlacht!

SCREAMER:
SCREAMER zählen zu den stärksten und beliebtesten Vertretern der „New Wave Of Swedish Heavy Metal“ und hämmern eine explosive Mischung aus frühen Iron Maiden (mit Paul Di’Anno), Accept, Judas Priest, bereichert um eine deftige Prise Motörhead.
Im Gegensatz zu reinen Retro-Metal-Bands wie Enforcer oder Ram erkennt man bei SCREAMER also eine gehörige Portion Rock’n’Roll. Das 2011er Debütalbum “Adrenaline Distractions” (High Roller Records) erhielt hervorragende Kritiken. So schrieb das Rock Hard Magazin: “Die bandeigene Behelfsbezeichnung „Full throttle Heavy Metal´n´Roll“ trifft´s ganz gut, denn bei aller Trueness versprühen SCREAMER auf ihrem Debütalbum eine gehörige Portion Arschtritt-Attitüde.”
Die Jungs arbeiten eifrig am neuen Album, das Anfang 2013, rechtzeitig vor unserem Festival, veröffentlicht werden soll.
Achtung: Das Quartett wird auf unserem Festival eine Deutschland-exklusive Record-Release-Show spielen und eine Autogrammstunde geben!

ATTIC:
„Endlich mal wieder eine coole Heavy-Metal-Band aus Deutschland!“, zeigt sich das Rock Hard Magazin begeistert von ATTIC, einer im Jahr 2010 gegründeten Band aus dem Ruhrpott.
ATTIC orientieren sich an den Achtzigern und zelebrieren Oldschool-Heavy Metal mit okkulten Einflüssen. Somit steht das Quintett in der Tradition von Bands wie Mercyful Fate, Pentagram, Judas Priest, Helstar und anderen Göttlichkeiten. Kurz: Die Mischung aus rohem, hartem, klassisch gespieltem Heavy Metal und einer dunklen, düsteren Atmosphäre macht die Band aus.
Anfang 2012 erschien eine Demo-EP, die kurz darauf zum „Demo des Monats“ im Rock Hard Magazin gekürt wurde. Danach geriet der Fünfer in den Fokus diverser Labels. Das Rennen machte Van Records, und im Winter 2012 steht die Veröffentlichung des Debütalbums „The Invocation“ an.

DESASTER:
Im schönen Koblenz – zwischen Mosel, Rhein und etlichen Weinbergen – regieren Hass, Krieg und fuckin‘ Satan, denn hier finden wir die Heimat der wichtigsten und beständigsten Black-Thrash-Band Europas. So alt DESASTER mit ihrem Baujahr 1988 auch sind, so frisch, unverbraucht und rabiat geht das Quartett heutzutage zu Werke. Und zwar deshalb, weil die Truppe ihre eigenen Gesetze macht, auf ausgedehntes Touren verzichtet und somit nicht an jeder Steckdose spielt. Insofern sind wir sehr stolz, dass Sataniac, Infernal, Odin und Trommelmonster Tormentor erstmals nach gefühlten hundert Jahren wieder in den Norden kommen, um Ham(ma)burg in Schutt und Asche zu legen!
Euch erwartet furiose Metalkost, bei der man zwar immer wieder die Einflüsse von Venom, Sodom, Destruction, Kreator, Hellhammer und Bathory heraushören kann, die aber dennoch eigenständig ist und voller DESASTER-Trademarks steckt.

OBELYSKKH:
Wer sich an der wärmenden Lava in der Doom-Hölle ein wenig erholen und dort den einen oder anderen berauschenden Schirmchendrink von spärlich bekleideten Teufelinnen abgreifen möchte, muss erst an den Türstehern vorbei. Und diese heißen OBELISKKH. Das Nürnberger Phone-Kommando ist das blanke Gegenteil von gemütlich dahingeriffter Konsenz-Langsamkeit, sondern es geht schmutzig, rabiat und kolossal-brutal zu Werke. In der Schnittmenge aus Doom, Sludge, Noise und Drone wüten die Kerle im Genre-Steinbruch und klingen ein ums andere Mal wie ein Bastard aus Electric Wizard, Melvins, EyeHateGod, Down, Winter und Sleep. Granatenstark! Wie auch ihr aktuelles Album „White Lighnin'“, welches das Zeug dazu hat, zu einer der bestverkauften Platten des Gourmetlabels Exile On Mainstream zu avancieren. Die Vinyl-Erstauflage jedenfalls war bereits nach drei Wochen vergriffen…“

Quelle: Sure Shot Worx

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