NEIL YOUNG hebt seinen bisher größten Schatz

Neil Young öffnet erneut seine „Archives“ – und zaubert einen ganz besonders wertvollen Schatz hervor. In der neuesten Ausgabe der von Fans hoch geschätzten „Archives“-Reihe reisen wir zurück ins Jahr 1970, in einen intimen Kellerclub in Washington, D.C.:

Das morgen (06.12.) erscheinende Album „Live At The Cellar Door“ versammelt Aufnahmen von sechs Live-Performances, die Neil Young zwischen dem 30.11. und 02.12. 1970 im „The Cellar Door“ in Washington gab. Das Album enthält 13 Live-Aufnahmen mit Neil Young an der Akustik-Gitarre und am Piano, darunter herausragende Live-Versionen vom Album „After The Gold Rush“, Songs vom 1969er-Album „Everybody Knows This Is Nowhere“ und Solo-Performances von Buffalo-Springfield-Stücken. Daneben gibt es frühe, ungeschliffene Performances von Songs, die erst wesentlich später auf Alben erschienen, u.a. die Rarität „Bad Fog Of Loneliness“ und „Old Man“.

„Live At The Cellar Door“ wurde aufgenommen von Henry Lewy and produziert von Neil Young. Hier gibt es das Album im Pre-Listening:
www.rollingstone.de/news/meldungen/article505977/vorab-hoeren-neil-young-live-at-the-cellar-door.html?eml=2013December5/1086492/6133929

Spiegel Online schwärmt in seiner Rezension vom bisher „größten, unantastbarsten, olympischsten“ Dokument der „Archives“-Serie. Neil Young spiele „eine Setlist, bei der dir die Knie weich werden und du begreifst, dass du nur ein Insekt, ein Körnchen Staub bist im Angesicht von Onkel Neil.“

www.neilyoung.com
www.facebook.com/NeilYoung

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