OPEN FLAIR 2014 – Die ersten 10 Bands stehen fest!

Voller Vorfreude präsentiert der Arbeitskreis Open Flair e.V. die ersten zehn Bands für das 30. Open Flair vom 7.-10. August 2014. Damit öffnet sich das erste Türchen des Open Flair Adventskalenders, der ab sofort unter www.facebook.com/openflair täglich viele weitere kleinere und größere Vorweihnachtsgeschenke bereithält – inklusive einer großen Nikolausüberraschung am kommenden Freitag.

Noch sind übrigens unter shop.open-flair.de vergünstigte Tickets zum Preis von 84 Euro (inklusive Camping und Müllpfand 106 Euro) erhältlich.

Hier Infos über die Bands:

SEEED
Es wird phänomenal! Peter Fox legt wieder an der Werra an – nicht solo und unter eigenem Namen wie vor fünf Jahren, sondern wie bereits 2006 an Bord seines großen Mutterschiffs Seeed. Wer den großartigen Auftritt von Peter Fox beim Open Flair 2009 in guter Erinnerung hat, wird sich umso mehr auf Seeed in vollem Personalumfang freuen. Sogar die englische Presse verfiel in einen Jubelrausch, als die Berliner auf dem Glastonbury Festival abräumten. „Würde Glastonbury Preise für explosive musikalische Fusion und umwerfende Showqualitäten der alten Schule vergeben, Seeed hätten dieses Jahr beide gewonnen“, schreib die Times. Nach längerer Pause und dem sensationellen Soloerfolg von Peter Fox erschien 2012 das neue Studiowerk „Seeed“, mit dem die Band erstmals in ihrer Karriere auf Platz 1 der Albumcharts stand. Und wer Seeed in jüngerer Zeit erleben durfte, weiß um die voll ausgereifte und mitreißenden Klasse dieses Groove-Großaufgebots. Bühne frei für die Dancehall Caballeros und viel Vergnügen zwischen „Dickes B“ und „Augenbling“!

JIMMY EAT WORLD
So mancher mag sie über ihre Songbeiträge für „Guitar Hero“, „Tony Hawk’s Underground“ oder „Need For Speed“ kennen gelernt haben. Doch viele werden längst wissen, was für eine großartige Live-Band hinter diesen Songs steckt. Jimmy Eat World aus Mesa, Arizona, sind seit mittlerweile 20 Jahren dabei, bis auf einen frühen Wechsel am Bass noch immer in Originalbesetzung um den Sänger und Gitarristen Jim Adkins. Das mit Platin ausgezeichnete Album „Bleed American“ (2001) war insgesamt 70 Wochen in den US-Charts vertreten und sorgte u.a. mit den Single-Hits „The Middle“ und „Sweetness“ für den kommerziellen Durchbruch. Aber auch die nachfolgenden Werke waren ausgesprochen erfolgreich: Von „Futures“ (2004) bis „Damage“ (2013) schafften es sämtliche Studioalben des Alternativrockquartetts in die Spitzenränge der amerikanischen Verkaufscharts. Wir freuen uns sehr, Jimmy Eat World erstmals auf dem Open Flair zu begrüßen!

ENTER SHIKARI
Wer sie schon einmal erleben durfte, weiß, was uns mit dem Auftritt von Enter Shikari blüht. Allen anderen sei gesagt: Macht Euch auf etwas gefasst! Denn was die Briten bereits 2009 etwa im Vorprogramm von The Prodigy oder 2013 als einer der Top-Acts der Vans Warped Tour gezeigt haben, ist schlichtweg umwerfend. Das Grundrezept für ihre Alben wie das 2007er Debüt „Take To The Skies“ liest sich laut Pressetext wie folgt: „Ihre Arbeiten bestehen zu gleichen Teilen aus transzendentalen, episch-elektronischen Flächen, die den Hörer besänftigen, und der wütenden, eruptiven Urgewalt eines Noise-infizierten Post-Hardcore. Gegensätze, die sich anziehen.“ Auch das 2012er Album „A Flash Flood Of Coulur“ erhielt sehr gute Kritiken und stand unter anderem in den USA und Deutschland in den Charts, in England sogar in den Top 5. Die explosive Mischung aus diversen Metalsubgenres sowie Trance, Industrial, Dubstep und mehr zieht mittlerweile Massen in den Bann.

DIE SCHRÖDERS
Sensationell! Das gibt’s nur einmal, das kommt wohl so auch nie wieder. Fünf Jahre nach ihrer Auflösung kehren Die Schröders für wenige, ausgewählte Termine auf die Bühne zurück. Selbstverständlich soll da auch das Open Flair auf der Tourroute liegen, denn hier spielten Die Schröders im Jahr 2009 eines ihrer letzten Konzerte. Und bekanntermaßen blieb uns Frontmann Burger auch danach mit den Monsters of Liedermaching als gern gesehener Gast erhalten. Wo sonst also lässt sich diese unverhoffte Kurzreunion so gut feiern wie in Eschwege. Also führt Euch noch einmal Bandklassiker wie die Alben „Frisch Gepresst“ (1994), „Schwer Scheff“ (1996), „Das Leben Ist Kein Ponyhof“ (2001) oder „Endlich 18“ (2208) zu Gemüte und freut Euch auf eine Punkrockshow der nostalgischen Extraklasse – mit „Lass uns schmutzig Liebe machen“, „Frau Schmidt“ und vielen mehr.

KAKKMADDAFAKKA
Kritiker liegen eben nicht immer richtig. Das Debütalbum „Down To Earth“ stieß in den norwegischen Medien auf wenig positive Resonanz, dem Erfolg von Kakkmaddafakka stand dies aber ganz und gar nicht im Weg. Das Album brachte der Band aus Bergen einen Einstieg in die Charts, landesweite Aufmerksamkeit und auch auf ihren Touren immer mehr Zuspruch. Längst weitet sich ihr guter Ruf in ganz Europa aus. Insbesondere als Live-Act sind Kakkmaddafakka, deren Bühnenbesetzung schon mal den Personalumfang einer Fußballmannschaft erreichen kann, ein vor Energie strotzendes Phänomen. Mit Einflüssen aus Rock und Reggae, HipHop und Disco, Pop und R&B spielen sie auf bewundernswert aufgedrehte, unbekümmerte und hochgradig mitreißende Art.

KADAVAR
Ihrem 2012er Debütalbum folgte eine atemberaubende Erfolgsgeschichte. Innerhalb von 16 Monaten spielten Kadavar 140 Shows in 25 Ländern, das Album entwickelte sich über ein kleines Indie-Label zum Verkaufsschlager und Fans ihres riffgeladenen Hardrocks fieberten dem Nachfolger entgegen. Im April 2013 war es dann soweit: “Abra Kadavar” begeistert mit einem Sound, der die Live-Energie der Berliner bestens einfängt. Auch wenn es etwas schlicht erscheint, dem Trio mit den Klischeebildern der 70er beizukommen, zitieren wir gerne die Gebrauchsanweisung aus dem Pressetext: „Das Ergebnis lädt dazu ein, den Vollbart wachsen zu lassen, die Plateauschuhe neu zu besohlen und die Schlaghosen zu bügeln.“ Nach ihrer US-Tour sowie Abstechern nach Australien, England und Skandinavien sind Kadavar 2014 endlich auch auf dem Open Flair zu erleben!

MAXIM
2013 war ganz offenbar Maxims Jahr. „Staub“ stieg bis auf Platz 10 der Albumcharts, von TV Noir bis MTV wurden mehr und mehr Medien auf Maxim aufmerksam und im September zeichnete der aus Branchenmanagern bestehende Artist & Repertoire Club das Studiowerk im Rahmen des Reeperbahn Festivals als „künstlerisch wertvollstes Album aus deutschen Landen“ aus. Zum Jahresende setzte es für den Nordrheinwestfalen sogar noch eine Nominierung von „Meine Soldaten“ für eine 1Live Krone als „beste Single“. Dass Maxim mit seinen Songs zwischen Reggae, Pop und mehr auch live für weitläufige Begeisterung sorgt, hat er bereits auf seinen eigenen Touren hinlänglich bewiesen – und er wird es sicher auch auf dem Open Flair 2014 mit einer stimmungsvollen Show unterstreichen.

FEINE SAHNE FISCHFILET
Die Betreiber des Labels Audiolith sind seit je her in Herkunft und Herzen Punkrocker, wenn auch die allermeisten Künstler des Hauses eher mit dem Genre Elektro in Verbindung gebracht werden. Mit Feine Sahne Fischfilet ist seit dem 2012er Album „Scheitern Und Verstehen“ auch die erste wirkliche Punkrockband auf Audiolith vertreten. Ihr „unvergesslich beknackt-genialer Bandname und eine glasklar antifaschistische Haltung“ (Pressetext) sprach sich in Mecklenburg-Vorpommern seit der Gründung 2007 schnell herum, die ersten Alben „Backstage Mit Freunden“ (2009) und „Wut Im Bauch Und Trauer Im Herzen“ (2010) verschafften Feine Sahne Fischfilet dann auch bundesweit rasant steigende Bekanntheit. Das unbekümmerte Sextett um Gesangsmonument Monchi wird in Eschwege auf ausgesprochen mitreißende Art beweisen, dass Punkrock mit Bläsern nichts mit Ska-Punk zu tun haben muss.

THE INTERSPHERE
„Ernst gemeinte und authentische Musik scheint gerade besonders hoch im Kurs zu stehen“, sagt Christoph Hessler, Sänger und Gitarrist von The Intersphere aus Mannheim. „Wir haben das an unseren Konzerten kürzlich als Support von Karnivool bemerkt – vor drei Jahren haben wir mit ihnen im Durchschnitt vor 250 Leuten gespielt. Die letzten Konzerte waren mit bis zu 1200 Zuschauern fast alle ausverkauft.“ Bezeichnend, dass auch ihre eigenen Touren immer mehr Besucher in anziehen. Wohl auch der Charteinstieg des 2012er Albums „Hold On, Liberty!“ hat der Band erhöhte Aufmerksamkeit für ihre mitreißenden und auf hohem Niveau gespielten Rocksongs eigebracht. „Hinter den intensiven, schweißtreibenden Liveshows von The Intersphere stehen vier hart arbeitende Musikerpersönlichkeiten, deren Fähigkeiten über rein spielerische Skills hinaus weit in den Bereich der Komposition und Produktion hineinreichen“, so der Pressetext zum neuen Album „Relations In The Unseen“.

ROGERS
Von ihrer Gründung im Jahr 2006 bis Ende 2012 hatten sie unter dem Namen Jolly Roger bereits weitreichend auf sich aufmerksam gemacht. Sie gewannen das hoch dotierte City Beats Finale in Düsseldorf, tourten durch Deutschland, Österreich und die Schweiz und erspielten sich damit sehr gute Live-Kritiken. Ihre zündende Mixtur aus harte Riffs, sozialkritischen Texten, melodischem Doppelgesang, einer gesunden Prise Punkrock und diversen anderen Einflüssen brachte dem Quartett 2011 den Gewinn des internationalen Musikwettbewerbs Planetrox sowie 2012 schließlich einen Plattenvertrag mit People Like You Records (Broilers, Slime u.v.a.) ein. Eben dort erschien nach der EP „Faust Hoch!“, die es in die offiziellen deutschen Metal-Rock-Charts Bullets schaffte, wenig später das mit besten Kritiken ausgezeichnete Album „Flucht Nach Vorn“.

Open Flair 2014
7.-10.8.2014
Eschwege
www.open-flair.de

Bestätigte Bands: SEEED, JIMMY EAT WORLD, ENTER SHIKARI, DIE SCHRÖDERS, KAKKMADDAFAKKA, MAXIM, KADAVAR, FEINE SAHNE FISCHFILET, THE INTERSPHERE, ROGERS

Tickets: erhältlich auf der Homepage www.open-flair.de, über den direkten Link shop.open-flair.de sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen.
Ticket-Hotline: 05651-96163

Ein Ticket kostet 84 Euro, inklusive Camping und Müllpfand 106 Euro, die Kid-Karte (ohne Camping) kostet 59 Euro. Im Open-Flair-Ticket-Shop fallen übrigens KEINE Vorverkaufs-Gebühren an – und bei der Bestellung von Online-Tickets kann man sich sogar die Versandkosten sparen!

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