PRESIDENT EVIL bei AFM Records

AFM Records veröffentlichen das Debüt der hoffnungsvollen Hopefuls PRESIDENT EVIL. Moderiert wird deren Sound von einer extrem charakteristischen Stimme, die dem ganzen ihre ganz besondere Note verleiht. Kurzum: Das Debütalbum „The Trash ´n´Roll Asshole Show“ (VÖ: 7. April 2006) soll ein neues, frisch-krachendes und überaus spektakuläres Sendeformat im harten Musikprogramm sein, das Labelangaben entsprechend bereit ist, Ärsche zu treten.

Selbige hat sich der Newcomer aus Bremen in den letzten Jahren auch bereits abgespielt: 2002 haben sich die Herrschaften, die zuvor in verschiedenen anderen Projekten in und um Bremen herum aktiv waren, zusammengefunden, um etwas aufzuziehen, das zwar ihren persönlichen Musikgeschmack wiederspiegelt, trotzdem aber neu ist. Ein Demo mit dem Titel „The Electromagnetic Superstorm“ entsteht und zieht die Band in den ersten Sog der Liveaktivitäten.

Auch auf dem norddeutschen Bandwettbewerb „Live In Bremen“ gehen President Evil als glatte Wahlsieger hervor. Vor über 1.000 Leuten gehen die Präsidenten im ausverkauften Bremer Schlachthof aus rund 300 Bewerbern als die strahlenden Sieger hervor. Die Wahlgewinner knüpfen an diesen Erfolg souverän eine Tour im Vorprogramm von Smoke Blow und widmen sich anschließend erneut dem Songwriting. Das profitiert den Liveerfahrungen der Band und hat einige überaus souverän und cool groovende Nummern zur Folge, mit denen man sich kurz darauf im Stage One Studio von Andy Classen einfindet (u.a. Dew-Scentend, Krisiun, Rykers).

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