Skandal-Video von COR vs. DSDS

„Mega-Ärger zwischen der Band von Punk-Legende Friedemann Hinz (39, lebt auf einem Bauernhof auf Rügen) und dem DSDS-Team“ titeln in den letzten Tagen einige Zeitungen und Online-Portale zum Start der neuen DSDS-Staffel und wittern den Skandal. Anlass für den ganzen Trubel ist das neue Video der Band COR zu Ihrem Song „Business“, der auf ihrem aktuellen Album „Lieber tot als Sklave“ (Rügencore / Cargo) erschienen ist. In dem Video stellt die Band eine Casting-Show-Szene nach, die in einer Sexorgie endet. Natürlich auch ein wenig kalkuliert das Ganze, in dem man auf den DSDS-Zug aufspringt…

„Dieses Video ist abstoßend und grenzwertig – genau wie der Fakt, den es beschreibt.“, sagt Hinz selbst zum Video. Damit widerlegt er die Kritiker aus der deutschen Presselandschaft und gibt ihnen gleichzeitig Recht: „Business“ ist eben keine kalkulierte Klick-Maschine, sondern eine offensive, brachiale und gekonnte Kritik an den Werten, die heute Kunst und Künstler definieren. „Business soll einige Menschen reich machen, reich an Geld. Musik soll viele Menschen reich machen, reich an gutem Gefühl. Die Gnadenlosigkeit des einen erstickt den Sinn des anderen. Eine Rückbesinnung wäre sinnvoll.“, so die Band zum Video.

Die unzensierte Version ist bereits auf Youtube gesperrt. Hier seht ihr die ungesperrte U18-Version…

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