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ACYLUM - Mental Disorder

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Artist ACYLUM
Title Mental Disorder
Homepage ACYLUM
Label RUPAL RECORDS
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Nahtlos knüpfen ACYLUM mit ihrem zweiten Werk „Mental Disorder“ dort an, wo ihr Debüt „Your pain“ aufhörte. Brutal-bösartiger Industrial-Electrobeat, garniert mit markanten Vocals und provokanten Samples.

Doch nicht nur harsche Beats werden auf „Mental Disorder“ geboten, sondern Tracks wie z.B. „Alone“ und „Primary road“ offenbaren eine Vorliebe für eindringliche Klavierintros. Andererseits sorgen dann Songs Marke „Aneasthetic effect“ oder „Ruthless aggressions“ für ordentlich Beat und Clubfeeling. „Glock 17“ stellt wieder die Affinität der Szene für das Thema Serienkiller, besser gesagt Amoklauf, in den Vordergrund und wirft für mich die Frage auf, wie viele Hörer wohl ähnliche Phantasien haben? „Hunger“ sorgt, was die verwendeten Samples betrifft, für die älteren von uns für eine erneute Begegnung mit Freddy Krüger.

Durchweg professionell präsentiert sich „Mental Disorder“. Nicht fehlen dürfen die obligatorischen Remixe auf einer Veröffentlichung. Der „Xentrifuge Remix“ von „Primary Road“ reduziert fast alles Sanfte der Originalversion, ACCESSORY prägen „Hunger“ fast poppig und die eine Hälfte von ACYLUM, Kai Arnold, steuert für „Glock17“ einen Remix seines Hauptprojektes WYNARDTAGE bei. So werden nach rund 75 Minuten und 15 Tracks alle Fans hochzufrieden sein.

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