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AIRBOURNE - No Guts. No Glory.

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Artist AIRBOURNE
Title No Guts. No Glory.
Homepage AIRBOURNE
Label ROADRUNNER
Leserbewertung
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7.5/10 (2 Bewertungen)

Mit “No Guts. No Glory.” begeben sich die Rocker aus Ozeanien zum zweiten Mal unbeirrbar auf die von Vorbildern wie AC/DC oder ROSE TATTOO bereiteten Pfade. Hatte ihr Debut „Runnin’ Wild“ neben den darauf enthaltenden Arschtretern zudem den Bonus des Überraschungserfolges, ist nun zu beweisen, dass man kein One-Album-Wonder ist.

Demzufolge hat es am Bandsound (glücklicherweise) keine Modifikationen gegeben. Die Aussies servieren auf der Standardversion 13 Rockperlen, loten neue Geschwindigkeitsrekorde aus („It Ain´t Over till it’s Over“), geben sich eingängig („White Line Fever“), ohne dabei zu glatt zu werden wie die großen Vorbilder in einigen „Blitzeis“-Momenten, oder grooven und riffen einfach nur, dass es eine Freude ist („Armed and Dangerous“, „Get busy Livin’“, „Steel Town“ etc, etc, etc).

AIRBOURNE haben einen absolut gleichwertigen Nachfolger zu ihrem geilen Debüt ins Rennen geschickt und beweisen, dass der Riff-Rock-Nachschub gesichert ist, sollten AC/DC eines Tages in Rente gehen. Kaufen!

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