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ALL SHALL PERISH - This is where it ends

VN:F [1.9.22_1171]
Artist ALL SHALL PERISH
Title This is where it ends
Homepage ALL SHALL PERISH
Label NUCLEAR BLAST
Veröffentlichung ..
Leserbewertung
VN:F [1.9.22_1171]
8.0/10 (23 Bewertungen)

Die Speerspitze im US-Deathcore schlägt mit dem nun schon vierten Album zu. Wo früher schiere Bolzerei und Technik regierten, da kanalisiert man seine Energie mittlerweile in geordneteren Bahnen, sprich griffigere Songs, ohne dabei an Brutalität einzubüßen.

„Divine Illusion“ ist ein garstiger Opener, der melodische Killer-Track „There is nothing Left“ dürfte aber locker als der bisher geilste Titel der Bandgeschichte in die Vita eingehen! Famos, was die Gitarrenfront hier abzieht! Und das integriert sich bestens in das Beatdown-Geschrubbe ein, der Wechselgesang Keif/ Growl hat das richtige Aggro-Level und die wuchtige Produktion schiebt das Ganze fulminant aus den Boxen. Ganz großes Tennis! „Procession of Ashes“ geht mit der Geschwindigkeit ganz runter und mörtelt im slow-speed aus den Boxen, einmal mehr fällt die grandiose melodische Soliererei auf. Aber auch die Jungs bedienen sich bei den allgegenwärtigen MESHUGGAH (u.a.“A Pure Evil“), ohne die wohl keine technische modern-brutalo-Combo auskommt. Da man immer wieder den Speed enorm anzieht („Embrace the Curse“), Mathcore-Frickeleien präsentiert („Spineless“) oder einfach fett auf die Fresse kloppt („Royalty into Exile“, „Rebirth“, „In this Life of Pain“ – was ein Geblaste!) ist hier für jede Menge Abwechslung gesorgt.

Zusammen mit den melodischen Klampfen manifestiert man sich mit diesem Brecher endgültig auf dem modern Deathcore-Thron. Ein seltenes Genre-Highlight!

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