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AM TUAT - Inmotion

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Artist AM TUAT
Title Inmotion
Homepage AM TUAT
Label CLUB INFERNO
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Diese Holländer rödeln auf ihrem ersten vollen Longplayer progressiven Doom Death mit extrem growligen Vocals und gelegentlichen Knüppelausbrüchen. Das klingt allerdings schon beim Opener „Oath of the Sacrificed“ arg unflüssig und irgendwie abgehackt. Zudem ergeben die 10 Songs zusammen 66 Minuten Spielzeit, was viel zu lang(atmig) ist. Auch die cleanen Singversuche (z.B. in „Distant Shores“) gehen eher daneben.

Das verquer groovende „Lost“ ist da schon eher konsumierbar und gar regelrecht gelungen und auch das etwas fixere „Fading Images“ weiß zu gefallen. Der Akustik-Zwischensong „Ahead of Sadness“ ist zwar nett, hat aber mit dem Rest der Scheibe rein gar nix zu tun. Was folgt, ist das 18 (!)-minütige „A Cry: The Sound of a Tragedy“, mit dem man sich leicht übernimmt, da das Songwriting zumeist schon bei den 5-6 Minuten langen Tracks nicht so ganz hinhaut. Ellenlange Akustikparts machen das Ganze nicht gerade spektakulärer. Da sollte man sich doch eher an straightere Sachen wie „Destinies Grace“ halten und diese vernünftig ausbauen.

So steckt man mit diesem Werk Sound- und Songtechnisch weiterhin auf Demo-Niveau. Weiterüben…

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