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CODY FRY - I Hear a Symphony

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Artist CODY FRY
Title I Hear a Symphony
Homepage CODY FRY
Label DECCA
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CODY FRY ist ein US-amerikanischer Singer-Songwriter, Komponist und Produzent. Er war einer der 48 Finalisten in der 14. Staffel von American Idol und ist der Sohn des Komponisten GARY FRY. Er wuchs in einem Vorort von Chicago auf und studierte Gesang an der Belmont University in Nashville, wo er heute noch lebt. 2021 fand sein Lied „I Hear a Symphony“ auf TikTok große Verbreitung (bis dato mehr als 300 Millionen Streams!). Im selben Jahr wurde seine Coverversion des BEATLES-Songs „Eleanor Rigby“ für einen Grammy in der Kategorie „bestes instrumentales und vokales Arrangement“ nominiert. Platz 1 der Billboard Classical Tracks Charts, sowie Gold-Auszeichnungen in den USA und Kanada folgten. Mit insgesamt mehr als 1 Millionen TikTok-Videos, beinahe 1 Milliarde Streams und ausverkauften Shows hat CODY FRY eine treue Hörerschaft gefunden.

Jetzt meldet sich der bald 34-jährige Musiker mit seinem Album „I Hear A Symphony” zurück.  Mit der kraftvollen Kombination aus nostalgischen Orchesterarrangements, Pop und seiner einzigartigen Stimme gelingt ihm der kunstvolle Balanceakt zwischen Vergangenheit und Moderne. Die Langrille mit 17 Tracks bzw. fünf zusätzlichen Acoustic Sessions in der Deluxe Version ist das Ergebnis von Codys musikalischer und persönlicher Reise, die vor zwei Jahren mit dem bereits erwähnten Titeltrack „I Hear a Symphony” ihren Anfang nahm. Natürlich ist diese Nummer ebenso vertreten wie „Eleanor Rigby“.

Man darf wohl ohne Übertreibung sagen, dass sämtliche Lieder voller Emotionen stecken und abgesehen von den Akustikversionen überwiegend wahrlich symphonisch instrumentiert sind (Ausnahmen sind z.B. „Make It“ und „Pictures of Mountains“). Wenn ich den direkten Vergleich bei den Songs „What If“, „If Only My Heart Could Speak“ und „Things You Said“ vornehme, die sowohl mit großem Orchester als auch mit kleinem Besteck aufgenommen wurden, muss ich sagen, dass mir die jeweils intimere Variante besser gefällt. Bei „Things You Said“ war übrigens ABBY CATES als weiblicher Gesangspart mit von der Partie. Bei diesem Titel ist auch die symphonische Darreichungsform etwas zurückhaltender, denn hier sind es die dezenten Streicher des ROYAL PHILHARMONIC ORCHESTRA, die Pianomann Fry begleiten. Derweil sorgt beispielsweise das instrumentale „Fantasietta On a Theme From Photograph“ für eine überbordende Einstimmung auf das emotional-ausschweifende „Waltz For Sweatpants und auch „Caves“ spart nicht an Opulenz.

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