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CONCRETE COLD - The Strains of Battle

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Artist CONCRETE COLD
Title The Strains of Battle
Homepage CONCRETE COLD
Label SUPREME CHAOS RECORDS
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Death, Doom und Sludge haben die fünf Jungs von CONCRETE COLD auf dem Zettel. „The Strains of Battle“ ist das Erstlingswerk der Herrschaften, die während der Corona-Pandemie zusammengefunden haben und nach nur einem Jahr intensiven Songwritings gibt es deren harte Kost nunmehr live und als Konservekost.

Das Gegrowle von Vokalist Johannes Pitz ist dabei auch nicht zu überhören – zumindest nach dem Klavier-Intro, das der Kölner Pianist ALPHATRAZ beisteuert, ehe der Titeltrack „The Strains of Battle“ die Langäxte von der Leine lässt. Als Anspieltipp sei noch das nachfolgende „Eyes of Medusa“ genannt, das mit abwechslungsreichen Tempowechseln gefällt. Außerdem möchte ich die Aufmerksamkeit noch auf „Pain Escorts“ lenken, denn hier ist Joachim „Joschi“ Baschin vom schwäbischen Groove-Metal-Urgestein UNTERTOW mit von der Partie.

Die CONCRETE-COLD -Member sind selbst aber auch allesamt keine Anfänger mehr. Vor CONCRETE COLD hatte Gitarrist Daniel Jakobi bereits die Death-Metal-Kapelle LAY DOWN ROTTEN aus der Taufe gehoben, wo zudem Johannes Pitz auch den Stahlsaiter gezupft hat und Jost Kleinert am Mikro stand. Weitere Bands, bei denen die genannten Musiker nebst Gitarrist Dennis Barmbold und Drummer Philipp Becker involviert sind oder waren, sind MILKING THE GOATMACHINE, CARNAL GHOUL, DEMONBREED, RED STONE CHAPEL und THE GREAT COLD. Die Herren verstehen also ihr Handwerk, lassen es auf ihrem Silberling aber vielleicht ein wenig an der Finesse fehlen, die nötig wäre, damit das Debüt „The Strains of Battle“ aus der Masse herausstäche.

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