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DAYLIGHT DIES - Lost to the Living

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Artist DAYLIGHT DIES
Title Lost to the Living
Homepage DAYLIGHT DIES
Label CANDLELIGHT RECORDS
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Es ist immer recht angenehm, wenn es Bands gibt, die einem die Wartezeit auf die nächste Veröffentlichung „richtiger“ Szene-Helden verkürzen. Im Falle von KATATONIA und OPETH sind dies DAYLIGHT DIES (wenngleich das Album fast gleichzeitig mit dem neuen OPETH-Werk erscheint).

Wie schon auf „Dismantled Devotion“ bietet der Fünfer aus North Carolina alles, was der Fan älterer KATATONIA-Platten vermisst. Weiterhin deutlich am Schweden-Sound orientiert hat man wieder neun Songs voller Wehmut, Wut, Melancholie und tiefsinniger Gedanken produziert. Dafür nutzen DD die von den beiden genannten Genre-Veteranen bekannten Stilmittel, wie gefühlvolle Melodien, kraftvolle Riffwände, düster-melancholische Atmosphäre und wehmütig-wütende Growls. Dazu mit „Woke up lost“ und „Last Alone“ zwei sehr gelungene, balladeske Tracks, bei dem sich Basser O’Rourke durch überzeugende, cleane Gesangspassagen auszeichnet und damit den Vergleich zu Mikael Akerfeldt noch naheliegender werden lässt.

Die Spielzeit von „Lost to the Living“ passt mit gut 51 Minuten auch ideal zum Vorgänger-Album und auch der Sound kommt wieder kraftvoll aus den Boxen. So sind sich DAYLIGHT DIES durchweg treu geblieben und dienen weiterhin als perfekter Ersatz für Fans, die manchmal KATATONIA-Renkses Growl-Tagen hinterher trauern.

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