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DEAD MEANS NOTHING - Nothing of Devinity

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Artist DEAD MEANS NOTHING
Title Nothing of Devinity
Homepage DEAD MEANS NOTHING
Label SAOL/ H'ART
Veröffentlichung ..
Leserbewertung
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Dreckigen Rock´n´Metal bieten diese 3 Herren auf ihrem Zweitwerk, welches nun nach gut 10 Jahren Bandpause rauskommt. Mit Drummer Django sitzt ein nicht ganz Unbekannter hinter den Kesseln, war er doch mal bei den FREAKY FUKIN‘ WEIRDOZ. Original-Basser Marc O’Caine war wiederum bei den BOMBERS FROM BURUNDI aktiv, der ist aber jetzt nicht mehr mit dabei.

Bei groovenden Rockern wie „Missing Honey“, „Thy will be Done“ oder „Back in Town“ gibt es nur einen Vergleich: MOTÖRHEAD! Passenderweise covert man von uns Lem‘ „Going to Brazil“ am Ende. Das hat bei rotzigeren Tracks wie „Fuck Yourself“ durchaus seinen Reiz, unter den 11 Songs finden sich aber auch einige nicht so spannende. Das Ganze hat mehr den Charme einer Hobby/ Fun-Scheibe, wenngleich das Material gut gezockt wird. Auch das raue Organ von Mickey Rude versprüht derben Charme.

Wer auf MOTÖRHEAD abfährt, der dürfte hier freilich Gefallen dran finden – ich bleib beim Original.

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