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DEMONICAL - Darkness Unbound

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Artist DEMONICAL
Title Darkness Unbound
Homepage DEMONICAL
Label CYCLONE EMPIRE
Veröffentlichung ..
Leserbewertung
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Mit ihren ersten drei Alben hat mich diese Allstar-Band (mit CENTINEX & GRAVE-Leuten) wahrlich weggepustet. Dieser unbändige Wille, packenden Death Metal-Groove mit ordentlich Druck zu verbinden und Brutalität auch ohne den zwingenden Einsatz von Blasts und Knüppel zu erreichen wurde mit „Servants of the Unlight“, „Hellsworn“ und „Death Infernal“ beeindruckend umgesetzt.

Und auch wenn es mittlerweile so einige Wechsel im Line Up gegeben hat, zeigen DEMONICAL auf „Darkness Unbound“ eindrucksvoll, dass sie auch weiterhin Druck machen können. So geht „An Endless Celebration“ als typischer DEMONICAL-Groover durch. „Contempt and Conquest“ überrascht mit einigen Blasts, die allerdings eher weniger eine wichtige Rolle spielen, da der Song an sich wunderbar mit der bewährten Kombination „Vollgas-Groove und Melodie“ spielt. Anders bei „The Healing Control“, bei dem der Knüppel verstärkt fliegt und auch einige Speed-Soli an den Start gebracht werden. Aber auch im gedrosselten Tempo überzeugen DEMONICAL mit der neuen Besetzung voll und ganz. Zudem imponiert die Axt-Fraktion „King of All“ mit einigen feinen Soli. Alleine schon der Titel „Hellfire Empire“ garantiert eigentlich einen typischen DEMONICAL-Smasher, und dieser Vorahnung wird der Song dann auch sehr gerecht! Und endlich, zum Finale packen die Schweden die schleppenden Dampfwalzen aus. So waren früher gerade die langsamen Songs ein Höhepunkt (z.B. auf „Death Infernal“) und das wuchtige, tiefschwarze „The gread Praise“ folgt diesem Weg mehr als gekonnt! Auf dem Digi gibt es mit dem punkig-thrashigen KREATOR-Knaller „World Beyond“ und dem neu eingezimmerten „Burned Alive“ noch zwei weitere hörenswerte Elchtod-Monster.

So enttäuschen DEMONICAL auch mit neuem Line Up nicht, wenngleich man den Eindruck hat, dass Band-Chef Martin Schulman (Bass, ehem. CENTINEX) etwas beweisen will. So waren z.B. Blasts nie ein großes Thema und auch die filigranen Soli waren nicht derart häufig im Programm. Diese Facetten hat man aber imposant eingebaut und so kommen Fans des typischen Elchtods an DEMONICAL weiterhin nicht vorbei!

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