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ECLIPSE - Armageddonize

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Artist ECLIPSE
Title Armageddonize
Homepage ECLIPSE
Label FRONTIERS
Leserbewertung
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9.0/10 (2 Bewertungen)

Mit dem Vorgänger „Bleed & Scream“ legten die Stockholmer in 2012 ein ganz starkes Album vor. In der Zwischenzeit produzierten die Bandköpfe Erik Martensson (Gesang/Gitarre) und Magnus Henriksson (Gitarre) u.a. die Alben ihrer Label Kollegen W.E.T. und JIMI JAMISON.

Gleich der Opener „I Don’t Wanna Say I’m Sorry“ bietet mitreißenden Hardrock zum Abfeiern: Die Zutaten lauten: abwechslungsreiche Songstruktur, eingängiger Refrain, dominierende Gitarren und nur in kleinen Dosen eingesetzte Keyboard-Klänge. Wer auf die Suche nach weiteren Abgehnummern geht, sollte sich als Anspielstationen „Love Bites“ und den schnörkellosen Rausschmeißer „All Died Young“ aussuchen. Als Paradebeispiel für einen gelungenen Midtempo-Song bietet sich „The Storm“ an. Kurzes Intro mit der Akustikgitarre und großes Ohrwurmpotential inklusive. Weiterhin geht es mit „Blood Enemies“ aggressiv, mit „Wide Open“ entspannt sowie mit „Live Like I’m Dying“ traurig zu. Und um wirklich zu beweisen, dass es hier nicht langweilig wird, liefert „Breakdown“ eine dreckige Grundstimmung mit einer Prise Western-Touch und einem mitsingkompatiblen Refrain, der ein wenig an SLADE erinnert.

Keine Angst, trotz der oben beschriebenen Facetten liefert der schwedische Vierer erneut ein in sich stimmiges Album ab. Ein Markenzeichen sind die überzeugenden Refrains, die glücklicherweise aufgrund der präsenden Gitarrenparts nicht klebrig rüberkommen und auch nicht endlos wiederholt werden. Definitiv ein erstes Highlight im noch jungen Jahr 2015 für die Fans von Hardrock und Melodic Metal. Nicht verpassen!

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