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EDGE OF THORNS - Masquerading of the Wicked

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Artist EDGE OF THORNS
Title Masquerading of the Wicked
Homepage EDGE OF THORNS
Label TWILIGHT
Leserbewertung
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7.6/10 (5 Bewertungen)

Die deutschen melodic Power Metaller EDGE OF THORNS starten ihr zweites Werk mal gleich mit dem fetten Titeltrack. NEVERMORE, METAL CHURCH und die üblichen deutschen Verdächtigen darf man als Orientierung nennen, ein wenig erinnert man mich glatt an die unvergleichlichen LIAR (kennt die noch einer???). Am Ende kommt auch der im Info genannte epische Part hervor, nicht zum letzten Mal. Das hat alles Hand und Fuß, auch bei dem rasanten „The Reaper“. Zwar alles nix Neues, aber sehr gut ausgeführt. Vor allem Gitarrist Dave Brixius begeistert neben fettem Geriffe mit coolen Soli.

Die Speedgranate „Hungry Eyes“ begeistert ebenfalls, hier taucht auch Piet Sielk als Gast auf (bei dem Intermezzo „Can You Hear Them“ noch mal). Andreas Babuschkin (PARAGON) wirkt bei „Shrouded“ mit und ex-RUNNING WILDer Bernd Aufermann bei „Beyond Horizons“. In „Bleeding Hearts“ kommen gar Schwarz-Einflüsse durch (Gruft, nicht Black!), und auch das steht der Band gut zu Gesicht! Für reichlich Abwechslung wird also gesorgt. Und so geht es weiter, fast in jedem Song gibt es Neues zu entdecken. Auch wenn „Shrouded“ etwas GRAVE DIGGER/ IRON SAVIOUR-abgeschmackt tönt, so läuft der Track dennoch gut rein. Selbst in balladesken Gewässern segelt man sicher mit dem starken „Captured“. Mit Dirk Schmitt hat man aber auch einen verdammt starken Sänger an Bord!

Zwar ist das letzte Drittel der Scheibe nicht mehr ganz so packend wie der Beginn. Dennoch ist den Herren hier ein starkes Album gelungen, welches jeder Kraftmetaller anchecken sollte!

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