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ERADICATOR - Slavery

VN:F [1.9.22_1171]
Artist ERADICATOR
Title Slavery
Homepage ERADICATOR
Label YONAH RECORDS
Leserbewertung
VN:F [1.9.22_1171]
8.0/10 (1 Bewertungen)

Die deutschen Thrasher ERADICATOR legen mit „Slavery“ ihr drittes Werk vor und auch das atmet natürlich extremst den alten 80er-Spirit und das Riffing ist mehr als einmal an “olle” TESTAMENT/ EXODUS/ ANNIHILATOR oder MEGADETH angelehnt.

Macht aber nix, denn hier wird frisch von der Leber weg einfach mit Klasse nach vorne gerifft, auch wenn man sich manchmal etwas dreist bedient (findet mal raus, aus welchem METALLICA-Master of Puppets-Track das Riff von „Two Thousand Thirteen“ “entliehen” ist!). Aber die Jungs verpacken das so gut in feine Abrißbirnen, das es der Qualität keinen Abbruch tut. Innovativ geht natürlich anders, aber darum geht´s hier ja auch gar nicht. Dabei pendelt man schön zwischen schnellen, technischen Burnern und groovenden Midtempobomben („Scars“). Leider hat man in Sebastian Stöber, der die Band 2004 mit seinem Bruder Jan-Peter gegründet hat, nicht den allergrößten Shouter am Start. Da fehlt einfach die Power und Druck in der Stimme, zudem ist in den melodischeren Parts doch einfach mal Ende der Stimmbandfahnenstange.

Dennoch dürfen Thrasher Tracks wie „Of Ashes and Sand“, „Manipulhate“, „The State of Atrocity“ oder den abschliessenden Titeltrack (Rakete!) nicht verpassen! Bang that Head that doesn´t Bang!

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