Band Filter

Request did not return a valid result

FROST - Cursed again & talking to God

VN:F [1.9.22_1171]
Artist FROST
Title Cursed again & talking to God
Homepage FROST
Label FETO RECORDS
Veröffentlichung ..
Leserbewertung
VN:F [1.9.22_1171]
1.0/10 (1 Bewertungen)

Man sollte meinen, dass sich die Bands um einen Namen wie FROST prügeln würden, denn zu passend ist dieser doch für eine Black Metal-Formation. Doch daneben getippt, denn erst 2002 trat eine britische Combo auf den Plan. In dieser lebt Mick Kenny (ANAAL NATHRAKH) seine Neigung für old school Black Metal aus. Deutlich den großen MAYHEM und ihrem legendären „De Mysteriis Dom Sathanas“-Album huldigend haben FROST mit „Cursed Again“ und „Talking to God“ zwei Hassbatzen eingeballert, die nun zusammen auf einer Platte wiederveröffentlicht werden.

Und auch wenn FROST damals sicherlich nicht im Dunstkreis von MAYHEM waren, schaffen sie es eindrucksvoll, deren Atmosphäre aufzunehmen und zu Songs zu verarbeiten, die locker auf einem theoretischen Nachfolge-Album der norwegischen Legende gepasst hätten. So klingen die schwerfälligen und düster-atmosphärischen Riffs tatsächlich fast wie aus der Feder des grandiosen Euronymous, die wuchtigen Drums scheinen buchstäblich den schweren Nebel der Schwärze hinauf zu beschwören und die mit Schmerz, Leiden und Hass gefüllten Vocals von The Shid und The Fog könnten ohne weiteres aus dem Hals des Attila Csihar (jetzt wieder MAYHEM) gepresst worden sein. Dazu drücken einen die harten und primitiv-kranken Brutalo-Parts erbarmungslos an die Wand! Zudem wartet man nach jedem Song fast buchstäblich auf die einsetzenden Riffs von „Freezing Moon“ oder „Funeral Fog“!

Hätten MAYHEM mit Euronymous einen direkten Nachfolger von„De Mysteriis Dom Sathanas“ eingespielt oder vergessene Rehearsals und aussortierte Songs doch noch veröffentlicht, dann würden sie klingen wie „Cursed Again & Talking to God“!

Es ist noch kein Kommentar vorhanden.

Hinterlassen Sie einen Kommentar.

FROST - Weitere Rezensionen

Mehr zu FROST