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GAGAALING - Royal Stranger

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Artist GAGAALING
Title Royal Stranger
Homepage GAGAALING
Label GAN SHIN
Veröffentlichung ..
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GAGAALING sind eine japanische Rockband, die sich – beeindruckt von der Message des ersten Menschen im Weltall – nach Yuri A. Gagarin benannt hat (offensichtlich haben die Stäbchenesser tatsächlich ein ausgeprägtes Problem mit dem R). Gegründet wurde die Kapelle 2005 von der charismatischen Frontfrau MYM, die in ihrer Heimat auch ein bekanntes Model ist. Komplettiert wurden GAGAALING von Moto (Gitarre), Cherry (Drums) und zwei Jahre später noch durch JUN am Bass. Gleich im ersten Jahr des Bestehens erschien der Erstling „Royal Punx“, dem 2006 „Royal Blood“ folgte. Mit „Royal Stranger“ strebt das Quartett nun den endgültigen Durchbruch in Japan an, immerhin hat sich der Silberling auch auf Platz 1 der japanischen Independent Charts gearbeitet und der Song „Piasu“ war über zwei Monate an der Spitze der Myspace Preview-Charts. Nun gibt es den dritten Streich der Asiaten mitsamt Bonustrack und drei Musikclips auch bei uns zu kaufen da wollen wir doch mal hören, was da aus Fernost zu uns kommt.

Ein Blick ins Booklet bestätigt schon mal die enge Zusammenarbeit mit einem der abgefahrensten Fashionlabels Tokios. H.NAOTO ist verantwortlich für die Außendarstellung der Band, die entsprechend in einem sicherlich sehr angesagten Look rüberkommt, der zu einem wesentlichen Bestandteil des Gesamtkunstwerkes GAGAALING zählt. Neben Songtexten in japanischen Schriftzeichen gibt es die Lyrics auch noch in einer lesbaren (und trotzdem natürlich unverständlichen) Variante, die nochmals um die englischen Übersetzungen bereichert wurde. Trotzdem bleibt mir das Idiom fremd, aber mit manchen Sprachen habe ich einfach meine ganz persönlichen Probleme. Ansonsten bieten GAGAALING einen Mix aus Gothic, Metal und Pop – hart und doch mit viel Melodie.

Besondere Highlights unter den 16 Songs aufzutun, fällt mir unterdessen eher schwer, da eigentlich durchgängig das gleiche Konzept gefahren wird: Nach einem soften Einstieg trifft die säuselnde Stimme von MYM auf bretternde Gitarren. Die Tempi variieren dabei schon mal ein wenig, aber schon bald verliert man beim Zuhören den Überblick, bei welchem Track man sich gerade befindet, was aber auch daran liegen könnte, dass die japanischen Texte mir kein Wiedererkennen möglich machen.

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