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HOODS - The King is dead

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Artist HOODS
Title The King is dead
Homepage HOODS
Label ALVERAN RECORDS
Leserbewertung
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Seit über 10 Jahren mischen die HOODS Jungs schon NY-Oldschool-HC mit ihrem eigenen Sound, und mit „The King is dead“ gibt es wieder ordentlich aufs Maul.

„The King is Dead“ ist dann auch gleich der Opener, und nach nur 9 Sekunden oldschool-Mosh kommt gleich der Groove zum Arme rudern. Recht cooler Song auf jeden Fall. Gar nicht so schnell, sondern hier wird das Wörtchen „Abwechslung“ groß geschrieben. Ich persönlich stehe ja total auf diese Beatdown Grooves. Und die nehmen echt überhand in dem Song, und wenn er dann ab Minute 1:40 noch durch Riffing und Vokals in Richtung alte PRO-PAIN tendiert, hat er in meinen Augen, oder sollte ich sagen Ohren, schon gewonnen. So halten es die Jungs um Gitarrist Mike Hood auch bei den restlichen Songs. Zwar schon oldschool-lastig, aber doch nicht zu langweilig. Schön wird oft das Tempo rausgenommen, um dem Groove Platz zu machen. „Dramn Out“ ist sogar fast komplett schleppend. Aber es war klar, dass der darauf folgende 26 Sekunden Knaller „26 Seconds of Hate“ (sic) natürlich direkt und punkig schnell daher kommt. Kommt der Scheibe echt zu gute, dass sie nicht so eintönig flott ist wie die anderen HC-Sachen, die ich hier sonst so höre. So bewahrt man Eigenständigkeit.

Wieder was für Fans von TERROR, HATEBREED und MADBALL… Lasst den PIT in euer Wohnzimmer, spielt „Heartless“ von der Scheibe und streicht die Wände mit eurem Blut. Das spart den Gang zum Baumarkt, eventuell leiden aber die Möbel darunter… „Come on, more violence – this is a fucking hardcore show!“

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