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INFECTED MALIGNITY - The Malignity born from Despair

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Artist INFECTED MALIGNITY
Title The Malignity born from Despair
Homepage INFECTED MALIGNITY
Label UNMATCHED BRUTALITY
Leserbewertung
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Kurze Frage: Was kann man von einer Band erwarten, die auf diesem Label gesignt ist und bei denen im Booklet „Faster, Sicker, Better!“ prangt? Röchtööög, mächtig auf die Glocke!

Und so gibt es auf dem Debüt der Japan-Sickoz 34 Minuten Death/ Grind auf die Mütze, dass es nur so schallert. Dabei ist man stilistisch klar an den frühen SUFFOCATION orientiert. Trotz allem Geblaste, Getrümmer und Gegurgel geht man noch recht groovig zu Werke und mischt bei aller Brutalität immer noch coole Midtempo-Parts (wenn man das bei denen so nennen mag) in die Songs, bei denen die Riffs mal einen Gang zurückschalten und zusammen mit der wuchtigen Double bass für coole Mosh-Stimmung sorgen. Das ist mehr als erfreulich und sorgt dafür, dass man selbst in dem eng gesteckten Rahmen nicht komplett der Monotonie verfällt. Allerdings hätte ich mir noch das ein oder andere Solo mehr in der Art, wie es beim Bonus-Track gezeigt wird, gewünscht.

Denn dies hätte dann wohl zusammen mit dem wirklich fetten Sound den letzten Ausschlag zur Benennung eines echten Death/ Grind-Hits gesorgt. Aber auch so bin ich mehr als positiv überrascht, da man von Debüt-Alben dieses Genres, vor allem aus Asien, doch oft ziemlich schlechte Sachen zu hören bekommt! Hier kann man nur sagen, dass alle Brutalo-Fans in „The Malignity born from Despair“ reinhören müssen und am besten auch gleich schon einige Euro in der Tasche haben, um sich schnell das eigene Exemplar zu sichern!

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