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JACK FROST - My Own Private Hell

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Artist JACK FROST
Title My Own Private Hell
Homepage JACK FROST
Label SILVERDUST RECORDS
Leserbewertung
VN:F [1.9.22_1171]
8.3/10 (8 Bewertungen)

Die Ösis JACK FROST sind aus der Metal-Szene nicht mehr wegzudenken. Zu packend sind ihre Alben und zu sympathisch die Musiker. Auch auf ihrem nunmehr siebten Werk präsentiert sich das Quartett wieder, wie man es kennt und liebt.

Schwerfällige Doom-Hymnen, ganz in Tradition der grandiosen CATHEDRAL, vermischen sich mit wuchtigen, druckvollen und mächtig runtergestimmten Rock ’N’ Roll-Riffs aus den guten alten 60/ 70ies, die der schwerfälligen Atmosphäre mehr als einmal mächtig in den Arsch treten. Das Ganze garniert von einer unterschwelligen Goth Rock-Würze. Und wieder Mal sorgt die gewöhnungsbedürftige Stimme von Fronter Phred für Diskussionsstoff und wieder brauchen die Songs einige Durchläufe, bis sie wirklich zu einem durchdringen… und wollen diese Tracks dann einfach nicht mehr aus den Hörwindungen. Denn auch wenn man JACK FROST sicherlich vorwerfen muss, dass sie sich nicht unbedingt groß weiterentwickeln, muss man ihnen genauso hoch anrechnen, dass sie es schaffen, einen mit jedem Album wieder zu packen und in diese herrliche Trance zu ziehen, die einen für gut 50 Minuten die Schwere des Alltags genussvoll vergessen lässt.

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