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JACK STARR’S BURNING STARR - Defiance

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Artist JACK STARR’S BURNING STARR
Title Defiance
Homepage JACK STARR’S BURNING STARR
Label MAGIC CIRCLE MUSIC
Leserbewertung
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Gitarrist Jack Starr ist ja schon seit den frühen 80ern ein Streiter des wahren Metals, mit VIRGIN STEELE war er damals Vorreiter des bombastischen Power Metals. Den führte er dann nach seinem Weggang mit seiner eigenen Band fort. Mit Todd Michael Hall hat er einen sehr guten Sänger an Bord. Dass sich der Bandsound ganz arg nach MANOWAR anhört, verwundert null, denn Magic Circle ist ja bekanntlich Joey DeMaio´s Label, er hat auch produziert. Bombastisch-pathetischer Metal mit Klassik-Teilen also. Machen MANOWAR ja auch nicht schon genug…

Die Songs gehen in Ordnung, mit Infozettel-Schmonzes (zum Opener „Inquisitor“) wie: „hat eines der besten Riffs im Metal – fast gleichwertig zu „Ghostriders in the Sky“ (?????Metal????)´ karikiert man sich natürlich im Hause MCM wieder mal selber. Wie immer. Wer das ernst nimmt, ist selber Schuld. Die Produktion ist recht luschig und klingt wie vor 25 Jahren stehen geblieben. Das Album bietet guten Durchschnittsmetal, der MANOWAR-Fanatikern gefallen wird, weil er sich exakt genau so anhört, dem Rest aber am Arsch vorbei gehen dürfte. Und für die Anmerkung, dass Mr. Hall auf einer Stufe mit Freddie Mercury stehen würde, gehört allen Promo-Verantwortlichen der Felltanga ins Hirn gestopft! Das ist Majestätsbeleidigung und einfach lächerlich!

Ich kann hier nix Begeisterndes entdecken und der beste Song ist der Livemitschnitt von „Evil never Sleeps“, natürlich vom 2008er-Magic Circle-Festival. Verzichtbar.

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