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JORDIN SPARKS - Battlefield

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Artist JORDIN SPARKS
Title Battlefield
Homepage JORDIN SPARKS
Label JIVE RECORDS
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JORDIN SPARKS ist die Gewinnerin der 2007er Ausgabe von „American Idol“ (der US-Ausgabe von „Deutschland sucht den Superstar“) und legt mit „Battlefield“ ihr zweites Album nach dem selbstbetitelten, zwei Jahre alten Debüt vor.
 
Wie nicht anders zu erwarten, setzt Miss Sparks auf massenkompatiblen Pop & R’n’B, der munter mitgeträllert werden kann und weder beim Job noch bei der Hausarbeit stört. Wie es sich für einen Casting-Star gehört, ist natürlich auch ein Cover mit am Start: „S.O.S (Let The Music Play)“ ist an den 1983er One-Hit-Wonder-Klassiker „Let The Music Play“ von SHANNON angelehnt und lässt sich auch ganz ordentlich an. Im Übrigen hat Miss Sparks natürlich ein ganzen Heer von Musik-Profis an ihrer Seite, die wissen, was sich verkauft und im Radio gespielt wird. Bei der Entstehung von vier Songs war die gerade mal 19-jährige Jordin auch selbst beteiligt. Als da wären das sehr tanzbare „Emergency (911)“, die Gitarren-Schmacht-Nummer „Was I The Only One“, das minimalistische „Faith“, bei dem die Stimme der hübschen Brünetten ausgesprochen gut zur Geltung kommt und das leicht theatralische „The Cure“. Nicht fehlen dürfen daneben die beiden Singles „One Step At The Time“ und der Titeltrack „Battlefield“, die es bereits in die amerikanischen und britischen Charts geschafft haben und sich erneut durch eingängigen Drive mit einer gehörigen Portion Pathos auszeichnen.
 
JORDIN SPARKS beschreibt den Sound ihres zweiten Longplayer ganz treffend als „BEYONCÉ trifft auf RIHANNA“. Ein bisschen LEONA LEWIS ist auch noch drin – selbstverständlich alles sauber produziert – und für meinen Geschmack zu rundgelutscht. Der Pop-Mainstream wird sich aber sicherlich über ein neues Sternchen am Musikhimmel freuen.  

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