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LABYRINTH - 6 Days to Nowhere

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Artist LABYRINTH
Title 6 Days to Nowhere
Homepage LABYRINTH
Label SCARLET RECORDS
Leserbewertung
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Und again Italy! Diesmal LABYRINTH mit ihrem mittlerweile 6. Album. Die gehen ja bekanntlich bereits seit 1991 etwas proggiger zu Werke bei ihrem natürlich melodischen Metal. Das weiß zwar bisweilen zu Gefallen, haut einen aber schon beim Opener „Crossroads“ überhaupt nicht vom Sessel. Vor allem das anstrengend hoch tönende Organ von Fronter Roberto Tiranti geht mal schwer auf den Zeiger.

„There is a Way“ erinnert ein wenig an aktuellere FATES WARNING, die ja mittlerweile leider auch recht softig zu Werke gehen. Was das Geknüppel in dem völlig zerhackt daher schreddernden „Lost“ soll, erschließt sich mir nun gar nicht. Nun ja, fit sind die Herren an ihren Instrumenten ja… aber das macht noch lange keinen spannenden Song. Geschweige denn Album. Das plätschert nämlich eine gute Stunde lang ziemlich an einem vorbei, ohne das das große Aha-Erlebnis auftaucht. Dazu passt das BEATLES-Cover von „Come Together“, ja im Original schon nicht wirklich der Fetzer, aber da wenichst geil. Müssen Italo-Sänger immer so ein anstrengendes Timbre haben??? Unmöglich das Gequäke in „Just One Day“, da rollt sich die Epidermis auf! Ein richtiges Pfund wie „Rusty Nail“ taucht leider viel zu selten auf.

Ansonsten passiert nix begeisterndes. Wieder mal ein Fall für „Alles-haben-Müsser“.

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