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LEGIO MORTIS - The human creation and the devil’s contribution

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Artist LEGIO MORTIS
Title The human creation and the devil’s contribution
Homepage LEGIO MORTIS
Label MDD RECORDS
Veröffentlichung ..
Leserbewertung
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9.0/10 (2 Bewertungen)

Einmal mehr atmosphärischen Death/ Black Metal mit CRADLE OF FILTH-Hang zocken die bereits seit 15 Jahren aktiven LEGIO MORTIS auf ihrem dritten Werk. Amtlich produziert hat erneut Alex Krull, die Keys sind allerdings deutlich zu weit vorne. Nach den eher sperrigen „Unholy Four“ und „Avenger of Oppressed Souls“ gleitet das CREMATORY-lastige „Buried Love“ schön aus den Boxen. Setzt sich gut ins Ohr, ohne jetzt ein richtiger Hit zu sein. Weshalb man schon zu so früher Stelle (Position 5) den PARADISE LOST-Klassiker „Pity the Sadness“ verhunzen muss, wird wohl ein Rätsel der Band bleiben. Hätte man höchstens als Bonus dranhängen können, gelungen geht anders.

Der nichtssagende Grölgesang geht allerdings nicht wirklich und passt kaum zu den melodischen Gitarren und Keys. Was möchte man uns mit dem Titel „From Throat to Cunt“ sagen? CLITEATER???… „Wir brauchen keine Hirten“ ist dann auch musikalisch spannender umgesetzt, ein wenig Reiter-Einfluss lässt sich nicht verleugnen. Aber irgendwie kommt das alles nicht so recht aus den Puschen, auch wenn „Blood Fantasy“ mal prügelt. Klingt alles ziemlich eindimensional. Das balladeske „Life Denied“ bricht aus Schema F aus, passend dazu darf hier auch Krulles Frau Liv Kristine mitträllern. Guter Track! Der Bandsong „Legio Mortis“ kann auch überzeugen, aber nicht begeistern. Was für die ganze Scheibe zutrifft, da fand ich den Vorgänger (2009) interessanter. Death/ Black Metaller werden mit dem blastigen „Thorn in my Eye“ nochmal beglückt.

Hm, mehr als „ganz gut“ fällt mir dazu nicht ein, macht Euch selber mal ein Bild…

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