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LIMBONIC ART - Phantasmagoria

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Artist LIMBONIC ART
Title Phantasmagoria
Homepage LIMBONIC ART
Label PLASTIC HEAD
Leserbewertung
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8.5/10 (2 Bewertungen)

Gut 2 Jahre nach dem Comeback-Album „Legacy of Evil“ legt Daemon auch ohne Sidekick Morfeus erneut ein Paradewerk kalt-symphonischen Black Metals vor. Auf 70 Minuten zelebriert er nun im Alleingang seine Version des Black Metals, die trotz Drumcomputer und Morfeus-Abgang klingt wie gehabt. LIMBONIC ART sind seit ihren Gründertagen nun mal unverwechselbar.

Das belegt schon gleich der Titeltrack zu Beginn, teils thrashige Gitarren treffen auf klirrend-kalten Nordlandsound und Krächzgesang. Leider hinkt die Produktion etwas und könnte mehr Druck vertragen. Das soll aber nicht vom Genuss solch majestätischer Granaten wie „Crypt of Bereavement“, „Curse the Necromancer“ oder dem IMMORTAL-mäßig voranschreitenden „Dark Winds“ abhalten. Trotz enorm viel Keyboards klingen LIMBONIC ART niemals schwülstig oder überladen, eher bedrohlich und Horroresk! Schwarzmetallische Raserei gibt es natürlich auch zu Hauf, „Portal to the Unknown“, „Flight of the Mind´s Eye“ oder „The Burning Vortex“ knüppeln jedem oldschool-Fanatiker die Schminke gerade.

Unter den 12 Songs findet sich kein einziger schwacher Track, egal, ob opulent erhaben oder rasant geknüppelt. LIMBONIC ART sind nach wie vor Einzigartig!

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