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LONEWOLF - Unholy Paradise

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Artist LONEWOLF
Title Unholy Paradise
Homepage LONEWOLF
Label GOI MUSIC
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LONEWOLF aus Grenoble gehören sicher zu den unbekannteren Metal Bands auf diesem Planeten. Das Gründungsdatum liegt mehr als zehn Jahre zurück. Nach ein paar Demos und einer vierjährigen Zwangspause wurde im neuen Jahrtausend die erste richtige Langrille „March Into The Arena“ zusammen gezimmert, die schließlich 2002 vom spanischen Label „Goi Music“ europaweit vertickt wurde. Nun zur aktuellen Scheibe „Unholy Paradise“.

Der Einstieg erfolgt mit einem Riffgewitter, bevor sich der raue Gesang von Frontman Jens Börner in den Vordergrund setzen kann. „Stronger Than Evil“ zeichnet sich weiterhin durch einen hymnenhaften Refrain und stark MAIDEN lastige Gitarrensoli aus. „1789“ thematisiert die französische Revolution und den Sturm auf die Bastille. Beim Intro von „S.P.O.R“ lassen erneut die Eisernen Jungfrauen grüßen. Insgesamt rough, aber trotzdem melodisch. „5“: Song über das Böse, bei dem vor allem die Gitarren-Arrangements erste Sahne sind. „6“ beschreibt im Namen der Kirche begangene Greueltaten. Wenn beim nächsten Auftritt ein mitsingkompatibler Refrain gesucht wird, bitte beim Titelsong zugreifen. Als Rausschmeißer gibt es die gelungene Hymne „10“.

Als ein wesentlicher musikalischer Einfluss wird RUNNING WILD genannt. Gerade was den Gesang angeht, sollte meiner Meinung nach GRAVE DIGGER nicht unerwähnt bleiben, mit denen auch schon gemeinsame Auftritte durchgeführt wurden. Steigerungspotential liegt sicher beim Wiedererkennungswert der Songs und beim Sound. Auch wenn man Old-School mäßig klingen möchte, ist heutzutage einfach mehr drin. Auf der Positivseite haben wir die 10 Songs, die ohne Ausfall daherkommen sowie die gelungene Mischung aus Heavyness und Melodie.

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