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MAGENTA HARVEST - Volatile Waters

VN:F [1.9.22_1171]
Artist MAGENTA HARVEST
Title Volatile Waters
Homepage MAGENTA HARVEST
Label INVERSE RECORDS
Veröffentlichung ..
Leserbewertung
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Auf den ersten Blick scheint MAGENTA HARVEST ein klassisches Nebenprojekt zu sein. So ist z.B. allen voran Shouter Mathias Lillmans hauptamtlich bei FINNTROLL am Start und auch Timo Kontio (FESTERDAY) hat bereits bei …AND OCEANS die Axt geschwungen. Nimmt man plakativ die Einflüsse der jeweiligen Band müsste „Volatile Waters“ wohl in Richtung Space-Black-Humppa-Todesblei tendieren, aber erfreulicherweise kommt das Debüt dieser Band recht bodenständig daher.

Was allerdings nicht Langeweile bedeutet. So geht z.B. „Limbo in Rime“ schön straight deathig mit satten Riff-Attacken, donnernder Doublebass und fiesen Grunts nach vorne. „A Symposium of Frost“ macht seinem Titel in Form von schwarzmetallischen Vollattacken alle Ehre und u.a. das Titelstück rundet die finnische Vielseitigkeit mit düsteren Synths und Melodien voller Melancholie schon fast klassisch ab. So bietet „Volatile Waters“ alles, was ein finnisches Extrem Metal-Album haben muss und macht deutlich Lust auf mehr. Vor allem weil man spürt, dass die Jungs beim Songwriting noch nicht alles freigesetzt haben, was sie vom Potenzial her sicher auf dem Kasten hätten. So verfängt man sich hier und da noch in seiner eigenen Spielfreude und bringt die Tracks damit nicht richtig auf den Punkt. Aber es ist auch ein Debüt-Album und auch schon erfahrene Musiker müssen sich erst mal miteinander bekannt machen.

Damit kann man sicherlich drauf hoffen, das die Kollegen nicht ewig mit ihren jeweiligen

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