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NASTY - Shokka

VN:F [1.9.22_1171]
Artist NASTY
Title Shokka
Homepage NASTY
Label BDHW
Veröffentlichung ..
Leserbewertung
VN:F [1.9.22_1171]
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Hahaha, stumpf ist Trumpf. Zumindest hört/ liest man seit Jahren im Zusammenhang mit NASTY nichts anderes. Ok, Preise für intelligentes Songwriting oder gar lyrisch hochwertige Texte darf man auch getrost beim aktuellen Longplayer abschreiben. Man bleibt sich und dem extrem auf die Live-Situation gebürsteten Sound der vergangenen Jahre halt treu, oder „…dass im Hardcore kaum noch Acts nachwachsen, die […] ’ne Weile durchhalten.“ (O-Ton Info [falls man diese 2-Satz Katastrophe so nennen kann…]).

NASTY zeigen aber durchaus Durchhaltevermögen, walzen sich auch auf „Shokka“ schön unkreativ durch Genre-Plattitüden und spielen irgendwo zwischen frühen BIOHAZARD, stumpfen HATEBREED, TERROR u.a. halt zum 20x gehörte Brachial-Riffs für die schwitzende HC-Herde der Live-Clubs. Knallt, macht aber auf Tonträger nur bedingt Spaß und wirkt nach dem dritten bis vierten Song und dem immer wieder selben Muster (oder Breakdown) abgenutzt. Zu wenig Eigenes und schon gar nichts Neues wird hier geboten, was man nicht schon vor 10-15 Jahren von amerikanischen Acts so oder besser gehört hätte. Der Sound rumpelt fett aber ungehobelt, leider sind die Drums Plastik und kaputt-bearbeitet und passen nicht immer in den dicken Gesamt-Sound. Wenigstens nehmen sich die Herren scheinbar selber nicht ernst, somit ist das komplett in Augenkrebs-Neonfarben gehaltene Artwork noch ein sympathischer Hingucker. Weghören/-lesen sollte man bei den üblen Texten, besonders den deutschen… „Politessenhass“ ist so unfassbar gruselig, da zuckt man bei fast jedem Satz zusammen…

Ob man die Platte braucht? Keinen Plan, live zumindest sollte man den Herren bald wieder ’nen Besuch abstatten… ist die bessere Option.

Anspieltipps: Interlude, Outro.

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