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NEW DEVICE - Takin’ Over

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Artist NEW DEVICE
Title Takin’ Over
Homepage NEW DEVICE
Label POWERAGE
Veröffentlichung ..
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NEW DEVICE sind in London beheimatet, wo sie im Juni dieses Jahres in der O2 Arena vor rund 20.000 Zuschauern für BON JOVI eröffnen durften. Der Fünfer ist seit 2007 aktiv, veröffentlichte in der britischen Heimat seinen Erstling „Takin’ Over“ bereits im vergangenen Jahr und macht sich jetzt auf, Kontinentaleuropa zu erobern.

Erreichen sollen dies die zwölf Debütsongs, die eindeutig auf die großen Zeiten des Stadion-Hardrocks abzielen. Wie nicht anders zu erwarten, gibt’s bei dieser Gelegenheit keine noch nie dagewesenen Offenbarungen auf die Ohren, aber immerhin frische Sounds mit unüberhörbaren Anleihen bei Kapellen wie AEROSMITH, VAN HALEN oder auch WHITESNAKE, die das Herz des inzwischen nicht mehr ganz jungen Fans der genannten Bands erfreuen dürften. NEW DEVICE starten mit dem Opener „Make My Day“ dann auch gleich mal mit viel Tempo und Schmackes durch, um mit „Mever Say Never“ umgehend einen echten Stomper nachzulegen, dem etwas glattgebügelter Eighties-Rock folgt, der auf den Namen „You’ve Got It Comin’“ hört. Was wäre der gute alte Hairspray-Metal ohne seine Balladen? Nichts natürlich, weshalb NEW DEVIVE gleich mit drei Tracks für Kuschelalarm sorgen: „In The Fading Light“, „Moth To The Flame“ und „Heaven Knows“ lassen live sicher die Feuerzeuge glühen, während „Pedal To The Metal“ oder auch „Seven Night, Seven Bodies“ eher dazu angetan sind, den Zuhörer vermittels Bewegung zum Glühen bzw. Schwitzen zu bringen. Im Finale übernimmt diesen Job der Titelsong „Takin’ Over“ mit viel Wumms und wer nach dieser flotten Dreiviertelstunde nicht zumindest ausdauernd mit dem Kopf genickt und mit dem Fuß gewippt hat, ist vermutlich entweder jünger als 30 oder älter als 50.

Der Rest dürfte – eine Vorliebe für Rock mit Arschtritt-Attitüde vorausgesetzt – bei NEW DEVICE gut aufgehoben sein. Könnte jedenfalls gut sein, dass die BON-JOVI-Fans in der englischen Haupststadt beim Support die eindeutig knackigere Show erlebt haben. Mal schauen, was das Quintett in Zukunft noch von sich hören lässt.

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