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NITRO 17 - s/t

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Artist NITRO 17
Title s/t
Homepage NITRO 17
Label BUILT FOR SPEED
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NITRO 17 stammen mal wieder aus Berlin und bestehen aus Jo Fisher (Vocals & Gitarre), Tex Morton (Ex-LÜDE UND DIE ASTROS, Gitarre & Background Vocals), Ralf Sommer (Bass & Background Vocals) und Stephane Doucerain an den Drums. Die Jungs machen Indierock gewürzt mit Pop, Stoner, College und einer Prise Ska und haben nach unzähligen Live-Gigs ihre erste Platte draußen.

Darauf haben sie neun Songs verewigt und mit „Cry“ geht es gleich recht psychobillymäßig los und umgehend setzt in den Beinen ein gewisses Kribbeln ein. „She Said To Me“ gefällt mit hypnotisierendem Gesang und treibenden Gitarren, während durch „Walkin“ der Rockabilly im Midtempo in den Vordergrund rückt. Dafür drückt „Don’t Cry For Me“ in bester Ska-Manier ordentlich auf die Tube, bevor wir uns mit „Madman’s Confusion“ wieder Richtung Rock ’N’ Roll bewegen. Punktgenaues Zusammenspiel von Bass und Drums zeichnet „Red Roses“ aus, dann wird’s dank „55 Degrees“ und satten Langäxten ne Spur härter. Die „Rockin’ Ants“ tanzen im Fifties-Style und schon steht mit dem KINKS-Cover „You Really Got Me“ der letzte Titel des Silberlings in den Startlöchern. In der NITRO 17-Version bekommt der Klassiker einen frischen Anstrich, der das Stück für jeden Quentin-Tarantino-Film empfiehlt.

Allein das Hören der Platte macht Spaß, ihr wahres Potenzial wird das Quartett aber vermutlich in ihren Konzerten offenbaren. Da dürfte kein Zuschauer unbeteiligt rumstehen können, stattdessen heißt es: „Tanzen!“ Eine coole Platte, die laut gehört werden will.

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