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NME.MINE - Life without water

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Artist NME.MINE
Title Life without water
Homepage NME.MINE
Label ROADRUNNER
Veröffentlichung ..
Leserbewertung
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Nachdem NME.MINE letztes Jahr mit ihrer Einstands-EP „These Dreams of Happy Endings“ schon den Weg aus dem deutschen Alternative-Underground ebneten, legen sie nun mit ihrem Debüt-Album „Life without water“ richtig los. Produziert von Sigi Bemm (KREATOR, CALIBAN und FARMER BOYS) sorgt die Scheibe mit ihrer Mischung aus modernem Rock und Metal für einen guten Eindruck schon beim ersten Durchhören.

Der Opener „A Day Like This“, der auch zugleich die Single ist, katapultiert die Jungs durch nette Rhythmen und eingängige Powerakkord-Folgen in die Liga von Bands wie SOIL oder der letzten H-BLOCKX Scheibe. Da es die Single ist, wurde wohl viel Wert auf den Cleangesang gelegt und etwas die Härte aus den Shouts genommen. Gesanglich härtere Songs sagen mir da schon mehr zu. Schon bei „The End of Prayer“ wechseln sich die Jungs besser mit Shouts und Cleangesang ab. Passt alles wunderbar zueinander, und ich freue mich über eine aggressive Bridge, die ich mir in dem Stück erhofft hatte. Auffällig bei Kompositionen wie „Unlove“: So ruhig sie auch anfangen, so schaffen es NME.MINE doch immer wieder, ein paar kleine Hardcore Einflüsse einzubauen. Und der Refrain von „Unlove“ ist wirklich mehr als schön. Mit „Sold out Belief“ gibt es dann endlich auch mal gehörig was aufs Maul, und es geht etwas Härter zur Sache – gefällt mir am besten, denn hier wird mehr Wert auf anspruchsvolleres Riffing gelegt und es werden nicht nur Powerakkorde benutzt. „Last Day“ wiederum besitzt starke PAPA ROACH-Einflüsse, man vergleiche mit der „Getting Away With Murder“-Melodyline. Zum Glück reißen sie den Song mit einer fetten Double-Bass-Stelle wieder heraus.

Also im Grossen und Ganzen ein fettes, modernes Rock/ Metal-Album aus deutschem Lande. Zum Glück wird es doch um einiges veredelt durch die Shoutparts, die wunderbar in die Songs eingearbeitet sind. Einzelne Melodyparts würden mir persönlich mehr zusagen als die überwiegenden Grifffolgen, aber das ist ja Gang und Gebe in dem Genre.

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