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NUCLEAR BLAST ALLSTARS - Out of the Dark

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Artist NUCLEAR BLAST ALLSTARS
Title Out of the Dark
Homepage NUCLEAR BLAST ALLSTARS
Label NUCLEAR BLAST
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Hier nun also der zwote Teil der 20-Jahre Blast-Geschichte. Und der hat es wesentlich mehr in sich wie der erste Teil mit Smolski! Bei dem dunklen Part ist Peter Wichers (ex-SOILWORK) für das Songwriting zuständig. Ist der erste Track „Dysfunctional Hours“ mit Anders Friden von IN FLAMES noch recht unspektakulär, so nimmt man mit „Schizo“ und Peter Tägtgren langsam Fahrt auf. Ein fulminanter Urschrei von Peter leitet diesen HYPO-Groover ein, der auch locker auf einem Album von Peters Hauptband stehen könnte! Tanztempelfeger!

„Devotion“ mit Jari Mäenpä von WINTERSUN knüppelt dann lupenrein wie ein Bastard aus DIMMU BORGIR und eben WINTERSUN! Richtig geile Granate. Auch „The Overshadowing“ ist recht fix geraten und tönt nach des Sängers Hauptband: Christian Älvestam von SCAR SYMMETRY. Bombe! Würd ich ja gerne mal Live hören die Dinger. Dass John Bush nicht mehr bei ANTHRAX ist, dürfte Scott Ian jetzt schon bereuen. Das geil groovende „Paper Trail“ weist ihn erneut als einen DER metallischen Vokalisten in diesem Universum aus. Bei „The Dawn of All“ wirkt Peter mit seinem alten Kollegen Speed von SOILWORK zusammen. Ein eher ruhiger Track, der zwar mit obergeilem Gesang begeistert, aber ansonsten nicht wirklich ausm Sessel haut. Das besorgt dann Maurizio Iacono von KATAKLYSM mittels des derben „Cold is my Vengeance“! Zwar nicht ganz so Death Metallisch, wie seine Hauptband wird hier aber doch amtlich geblastet und straight gekloppt. Ganz so tief wie bekannt grunzt er auch nicht. Trotzdem ist der Track eine absolute Abrißbirne, der jede Halle/Tanzfläche zum Kochen bringt! Auch Mark Osegueda von DEATH ANGEL leitet „My Name is Fate“ mit einem seiner irren Schreie ein. Eine fixe Groovebombe mit modernem Anstrich, der aber der letzte Kick fehlt. Weshalb TRIVIUM mal locker einpacken können in Sachen Wundernachwuchsjungspunde zeigen die beiden Mikroakrobaten von SONIC SYNDICATE bei „The Gilded Dagger“! Richard und Roland singen mal eben erneut alles in Grund und Boden, die werden IN FLAMES beerben und SOILWORK das Leben schwer machen! Einen modernen Abschluss gibt es mit MNEMIC-Shouter Guillaume Bideau und „Closer to the Edge“.

Insgesamt also eine Knallerscheibe, die die erste (trotz Smolski) locker in den Schatten stellt! Wer die Hauptbands der hier vertretenen Sänger vergöttert, der muss sich auch dieses Anniversary-Scheibchen zulegen!

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