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OBITUARY - Darkest Day

VN:F [1.9.22_1171]
Artist OBITUARY
Title Darkest Day
Homepage OBITUARY
Label CANDLELIGHT RECORDS
Veröffentlichung ..
Leserbewertung
VN:F [1.9.22_1171]
9.3/10 (4 Bewertungen)

Es scheint, als seien OBITUARY endlich wieder voll und regelmäßig auf der Landkarte. Gut so, sind sie doch seit über 20 Jahren eine der wichtigsten Death Metal-Bands des Planeten, auch wenn etliche der Meinung sind, das sie wie AC/DC oder BOLT THROWER eh immer nur den gleichen Song mit minimalen Veränderungen aufnehmen… Das neue Werk, übrigens wieder mit klassisch-geilem Cover, startet mit dem ungemein schnellen „List of Dead“ und hört sich eben NICHT (ganz) wie ein typischer Obi-Song an! Wenn das mal nicht eine der schnellsten Raketen überhaupt ist in ihrem Fundus. Geil.

„Blood to Give“ ist dann aber schon typisch Tardy-Brothers, groovend wie Hölle mit einem treibenden Riff, wie es nun mal nur von den Jungs kommen kann. Aber auch hier wird am Ende ordentlich losgeknüppelt. Das völlig rulende und rollende „Lost“ hat man in der Form früher auch schon mal in etwa gehört, würde auch locker auf „Cause of Death“ passen… aber genau das wollen wir ja! Mörderriff und Mördergroove, absoluter Hit! Und so klingt eben nur eine Band. Von mir aus die nächsten 50 Jahre noch! Schuster, bleib bei Deinen Leisten. 11 Granaten in 41 Minuten, mehr braucht man nicht. Produktion ballert (lediglich das Schlagzeug klingt nicht ganz hundert pro), John röchelt und es groovt an allen Ecken wie Hölle. Nichts Neues also? Gut so! Lupenreine Death Metal-Hits wie „Payback“ (ungewohnt melodische Gitarren!), der schleichende, an „Cause of Death“ erinnernde Titeltrack, das moshende „Fields of Pain“ oder der 2-Minutenknüppler „Violent Dreams“ („Find the Arise“Part 2…?)blasen die Konkurrenz locker vom Tisch!

OK, man hat sich wohl schon etwas arg an seinem eigenen 92er-Klassiker orientiert, kann dem aber auch standhalten mit diesen 11 Tracks! Gehört in jeden Death Metal-Haushalt. Gewohnt überirdisch göttlich – einmal OBITUARY immer OBITUARY!

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