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ON THE LAST DAY - Meaning in the Static

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Artist ON THE LAST DAY
Title Meaning in the Static
Homepage ON THE LAST DAY
Label VICTORY RECORDS
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Mhm ja, ein kurze Beschreibung: In schwarz gekleidete junge Männer mit Schmalz-Frisuren und Kajal-Lidstrich spielen gefällige Emo-Rocksongs ohne großen Wiedererkennungswert, versehen diese zudem mit einigen Scream-Einlagen. Das ganze auf Victory Records veröffentlicht. AFI? BOYSETSFIRE? MY CHEMICAL ROMANCE? AIDEN? Von allem etwas, aber bei weitem nicht so gut, wie die genannten.

ON THE LAST DAY schlagen genau in die bei den „Betties“ so beliebte Kerbe. Die Songs grooven und laden zum Tanzen ein. Sänger Geoffrey macht beim Gesang und Geschreie einen ordentlichen Eindruck und sieht auch noch halbwegs cool aus. Das allerdings übertüncht nur auf dem ersten Blick die Schwächen von „Meaning the Static“. Denn schon nach dem 3. oder 4. Song tritt Langeweile auf. So erschafft kein einziger Track auf dem Album die gleiche Atmosphäre, Energie oder Authentizität der oben erwähnten Bands. Dazu rocken die 11 Kompositionen recht kraftlos, ja fast poppig produziert aus den Boxen.

Keine Frage, die Jungs aus Seattle dürften in der Emo-Nische ihr Plätzchen und auch ihre Fan-Mädels und Jüngelchens finden. Doch wirklich aus der Masse herausstechen können sie absolut nicht und werden damit zu einer belanglosen Combo mehr im derzeitigen kollabierenden Emo-Boom.

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