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OPHIS - Stream of Misery

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Artist OPHIS
Title Stream of Misery
Homepage OPHIS
Label IMPERIUM PRODUCTIONS
Leserbewertung
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8.0/10 (8 Bewertungen)

Und nochmal Death-Doom, diesmal von den deutschen OPHIS, die mit ihrem Debutalbum „Stream of Misery“ an den Start gehen. MY DYING BRIDE sind natürlich allgegenwärtig, hier kommen noch latente ASPHYX-Einflüsse hinzu! 7 Tracks in einer guten Stunde bekommt der Hörer auf den Teller geschlichen und wer sich ebenso über die ASPHYX-Auferstehung freut wie der Rezensent, der darf gleich beim geilen Opener „Godforsaken“ durchdrehen!

Der folgende 9-Minüter „Beneath Sardonic Skies“ erinnert dagegen schwerst an alte MDB und hat ebenfalls absolute Klasse! Die Herren musizieren auch schon seit 2000 zusammen und nach einem Demo 2002 gab’s 2004 die Mini-CD „Nostrae Mortis Signaculum“. 7 Jahre bis zum Debüt sind eine lange Zeit, die sich natürlich handwerklich bemerkbar macht. Die Kompositionen passen einfach. Und es darf auch gerne mal etwas schneller mit Doublebass zugehen („Dead Inside“)! In „Dolor Nil Finis“ rasiert man auch Genre-typisch die 10-Minutenmarke.

Für Genrefans und Verehrer der oben aufgeführten Bands erstrahlt mit OPHIS ein neues Juwel am dunklen Himmel!

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