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OPIUM WARLORDS - We Meditate Under The Pussy In The Sky

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Artist OPIUM WARLORDS
Title We Meditate Under The Pussy In The Sky
Homepage OPIUM WARLORDS
Label SVART RECORDS
Leserbewertung
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1.0/10 (1 Bewertungen)

Schon bei der Ansicht des Artworks von „We Meditate…“ und beim Lesen des Bandnamens OPIUM WARLORDS war mir klar, dass dies kein alltägliches Projekt sein würde. Und schon das eröffnende Instrumental „Sxi-Meru“ bestätigt dies. Zusammenhangslose Klimperklänge eines Pianos, Zupfgeräusche einer Gitarre, verzerrte Soundschnippsel… okay, der Genuss von bewusstseinserweiternden Substanzen dürfte hier im Bereich des Möglichen gelegen haben!

Das folgende „Slippy“ schließt sich dieser Gangart mit eigenwilligen Orgel-Sounds an, springt dann aber urplötzlich in ein Soundgemetzel, dass man am ehesten noch mit PRIMUS auf Drogen im Black Metal-Wahn beschreiben könnte. Verfrickeltes Rumgekasper auf den Instrumenten unterlegt mit Rumgekrächze, na danke! Dann plötzlich Stille… und aus dem Nichts rattert es wieder los. Wieder Stille, dann seichtes Gitarrengeplänkel, donnernd einsetzende, doomige Riffwände, welche zum Ende in Samba-Percussions münden? 12 Minuten lang denkt man nur: What the Fuck?? „Lament for the Builders of Khara Khoto“ und weite Teile von „This Wind is a Gift from a distant Friend“ präsentieren sich als basslastiger, brummender Soundflatschen, wobei zweiterer zum Ende in ein seichtes, proggiges Jammen übergeht. Das abschließende, ebenfalls instrumentale „Satan knew my sacred Heart“ ist wieder ein eigenwilliges undefinierbares Klanggebilde, welches dann von jetzt auf gleich stoppt und damit das Ende einer Platte markiert, bei der jeglicher Zeit hinterher trauere, die ich für dieses Zeug verschwendet habe!

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