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PATHS OF POSSESSION - The End of the Hour

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Artist PATHS OF POSSESSION
Title The End of the Hour
Homepage PATHS OF POSSESSION
Label METAL BLADE
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Keine Frage, PATHS OF POSSESSION hatten alleine durch die Tatsache, dass ein Mr. Corpsegrinder (CANNIBAL CORPSE) ins Mikro brüllt, die besten Voraussetzungen in der Metal-Welt bekannt zu werden. Doch wenn Mr. Fisher schon in einer Band mitwirkt, dann muss da auch was hinter stecken und ihre Qualitäten konnten POP mit „Promises of Blood“ ohne Frage nachweisen! Nun schießen die Amis „The End of the Hour“ hinterher.

Und dabei gehen sie ihren Weg, den Mix aus brachialen und dennoch melodischen Death Metal-Walzen und klassischer Metal-Arbeit, konsequent weiter. So thrasht schon der Opener „Memory Burn“ mit walzenden Riffs und traditionellen Heavy Metal-Leadmelodien voran, um dann mit einem brillierenden Corpsegrinder nach vorne zu rotieren, wobei man wieder eine gekonnte Kombi aus brachialen und melodischen Passagen findet. Diesen Pfad gehen die Florida-Deather auch durch gesamte Album weiter, wobei es mal brachialer („The Ancient Law“), mal melodisch-filigraner („As Sanities split“, Titelsong) oder mal einfach straight nach vorne geht („In offering of Spite“) geht, je nachdem wie es das Konzept über Tod, Krieg und unwirklichen Horror verlangt. Besonderes Augen- bzw. Ohrenmerk verlangt dann allerdings „Poisoned Promise Land“, das alle Zutaten noch am besten vereint und mit einem extra-Schlag Groove zum Album-Hit wird!

Zusammen mit dem ein weiteres Mal von Meister Rutan eingetüteten, passenden und knalligen Sound wird „The End of the Hour“ ein weiteres gelungenes Album, welches besonders für Fans des melodischen Death Metals ein Pflichtkauf werden dürfte!

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