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PINK MOUNTAINTOPS - Get Back

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Artist PINK MOUNTAINTOPS
Title Get Back
Homepage PINK MOUNTAINTOPS
Label JAGJAGUAR
Leserbewertung
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10.0/10 (1 Bewertungen)

Die PINK MOUNTAINTOPS, das ist in erster Linie Stephen McBean, seit elf Jahren Mastermind der kanadischen Rock’n’Roll-Kapelle und gleichzeitig auch noch Fronter der Psych-Rock-Band BLACK MOUNTAIN. Mitunter holt er sich jedoch Gregg Forman ins Boot und dann sind die PINK MOUNTAINTOPS dran. „Get Back“ ist das vierte Album der Formation, die über jede Menge ehemalige Mitstreiter verfügt und bietet abermals eine bunte Rock-Mischung, die mit Psych-, Mod- und Britpop-Einflüssen angereichert wurde.

„Ambulance City“ eröffnet mit knackigen Gitarrenriffs, ehe „The Second Summer of Love“ dreckig aus den Boxen schrammelt. „Through All The Worry“ könnte derweil auch auf dem britischen Eiland zuhause sein, während sich das coole „Wheels“ für lange Fahrten auf einsamen Highways empfiehlt. „Sell Your Soul“ heißt es im Anschluss lakonisch, bevor „North Hollywood Microwaves“ mit weiblichem Gastgesang und dezentem Bläsereinsatz an die PIXIES denken lässt. „Sixteen“ atmet DIY-Punk-Attitüde, wohingegen „New Teenage Mutilation“ wehmütige Rock-Sounds offeriert und „Shakedown“ mehr Tempo macht. „The Last Dance“ gerät bei den PINK MOUNTAINTOPS zu einem nachdenklichen Vergnügen ohne jede Eile.

„Get Back“ gefällt mit viel Abwechslung und handgemachtem Rock unterschiedlicher Färbung, dem man eines immer anhört: die Spielfreude seiner Macher. Im positiven Sinne eine altmodische Platte, die ohne hippe Spielereien auskommt und deshalb auch nie aus der Mode kommen wird.

 

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