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PUMP - Sonic Extasy

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Artist PUMP
Title Sonic Extasy
Homepage PUMP
Label FASTBALL MUSIC
Leserbewertung
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10.0/10 (1 Bewertungen)

Die aus dem Raum Stuttgart stammenden PUMP legen ihren dritten Longplayer vor. Und der kann nicht nur mit einem sehr schicken Cover, sondern auch gleich mit einem fett-knackigen Opener namens „Ready, Aim & Fire“ glänzen! In bester SKID ROW, DOKKEN oder TESLA-Manier wird hier frisch vom Fuß weg fett Stadion-gerockt, dass die Locken rauchen.

Auch das dicke-Hose-Teil „Testify“ weckt beste Erinnerungen an glorreiche SKID ROW-Zeiten der ersten beiden Alben! Zumal Fronter Marcus Jürgens ganz großes Stimmbandtennis bietet und zu den geilsten Röhren im Land gehört – womit man unweigerlich bei THUNDERHEAD und deren unvergleichlichem Ted Bullet landet. Mr. Jürgens kann es sogar mit dem jungen Mr.Bach aufnehmen – fast zumindest. Einen Groove-Hit wie den Überflieger „Low Life in the Fast Lane“ hat der seit über 15 Jahren nicht mehr geschrieben! Wer ebenso wie der Rezensent immer noch regelmäßig SKID ROWs „Slave to the Grind“-Überscheibe auflegt, der darf an PUMP und „Sonic Extasy“ nicht vorbeigehen.Uwe Lulis hat der Band einen Arschfetten Sound gebastelt und mit geilen Bomben wie „Never“, dem zu Beginn arg an „Monkey Business“ angelehnten „Couldn’t Care Less“, dem unglaublich geilen siebenminüter „Kiss of Voodoo“ oder den von einem monstösen Growl eingeleiteten fett-Groover „Long Road to Nowhere“ hat man noch diverse Hammersongs am Start, um die Fans des metallisierten 80er-StadionRocks unmöglich herumkommen! Geile Soli wie anno dunnemal gehören ebenso dazu wie markhohe Schreie. Bei dem geilen Rausschmeißer „Cry for the Moon“ hat man sich wohl nicht nur Titeltechnisch bei OZZYs 83er-Hit inspirieren lassen – hört Euch mal das Riff an…

Ich bin geflasht – und das solltet ihr auch umgehend werden mittels dieser Dampframme!

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