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RADIANCE - …And the Night comes down

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Artist RADIANCE
Title …And the Night comes down
Homepage RADIANCE
Label EIGENPRODUKTION
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Mal was ganz heißes aus Italien! Und das nicht nur wegen der leckeren Damen, aus denen diese Band besteht. Hahn im Korb ist Bassist Fabio Accardo, die Drums wurden für diese Aufnahme von einer Maschine erledigt. Ursprünglich war die Band 2004 komplett weiblich gestartet. Was noch ungewöhnlicher ist: Die Damen frönen dem alten US-Metal der Riege DOKKEN/ LIZZY BORDEN/ DIO/ LOUDNESS/ CRIMSON GLORY mit England-Einschlag (IRON MAIDEN/ JUDAS PRIEST)! Der Gesang unternimmt nur gelegentlich mal opereske Ausflüge und kann ansonsten voll überzeugen.

Knackige Metaller wie „Lady Blackness“ oder „Moon on the Mirror“ gefallen auf Anhieb, die beiden Gitarristinnen Federica Viola und Margherita Gennaro setzen nicht nur optisch wohlige Akzente, sondern auf auf dem Griffbrett! Die Soli werden etliche Axt-Herren erbleichen lassen, einfach geil gezockt. Die ham schwer was auf’m Kasten! Auch Gefühlvoll kann man’s rauchen lassen, wie das halb-balladeske „Inferno“ beweist. Geiler purer Heavy Metal. Da wird das Publikum vor der Qual der Wahl stehen, ob man nun zu den geilen Songs die Rübe schütteln soll, oder die Damen anhimmeln:-) Noch sympathischer wird das Ganze, wenn man sich die Thanxlisten anschaut, denn dort finden sich so unterschiedliche wie illustre Musiker wieder: Freddie Mercury, Chuck Schuldiner, Jeff Waters, Varg Vikernes, Joey DiMaio, Falkenbach, King Crimson, Gianna Nannini, Paul DiAnno, Billy Sheehan, Steve DiGiorgio oder Phantom Blue! Guter Geschmack. „Fire“ pumpt zwar ordentlich, kann gegen die anderen Tracks aber nicht anrocken. Das tun dafür wieder „Inspiration“ und „Warm Zhepyr“.

Fans des alten Metalsounds sollten sich diese geile Combo nicht entgehen lassen!

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