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RAGING SPEEDHORN - Before the Sea was built

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Artist RAGING SPEEDHORN
Title Before the Sea was built
Homepage RAGING SPEEDHORN
Label SPV/ STEAMHAMMER
Veröffentlichung ..
Leserbewertung
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5.0/10 (2 Bewertungen)

Auch wenn die Kollegen von RAGING SPEEDHORN nie den ganz großen Wurf landen konnten, ist der Bandname den meisten Freunden harter Mucke ein Begriff. Mit „Fuck the Vodooman“ vom Album „We will be dead tomorrow“ konnte man sogar einen kleinen Hit landen. „How the great have fallen“ ging dann doch etwas unter und nun will man mit neuem Sänger (damit hat man 2), neuem Gitarristen und einer neuer Platte noch mal richtig durchstarten!

„Everything Changes“ heißt dann auch gleich der Opener, doch auf den großen Knall wartet man nach diesem getragenen Einstieg vergebens. Zwar riffen die Jungs ihren Mix aus metallischen, corigen und punkigen Klängen recht gefällig runter, aber über die Bewertung „ganz nett“ kommen u.a. der Titelsong, „Too drunk to give a Fuck“ oder „Who will guard the Guards“ nicht hinweg. Zu unschlüssig wird hier gerockt. Man hat einerseits nicht die spielerische Finesse, um an Komplexo-Helden wie ISIS oder NEUROSIS heranzukommen, besinnt sich aber auch nicht genügend auf die ansatzweise recht ordentlich treibenden Melodien. So scheint man nicht so richtig zu wissen, wohin mit sich und der Ausrichtung der Songs.

Dies ist auch wahrlich etwas schwierig, gehen die Songs doch im Schnitt kaum über die 2:30-Marke und das gesamte Album bringt gerade mal 28 Minuten auf den Zeiger. So bleibt „We will be dead tomorrow“ weiterhin die Messlatte für RAGING SPEEDHORN und man darf doch zweifeln, ob man diese noch mal erreichen wird.

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