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RAVENHEART - Valley of the Damned

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Artist RAVENHEART
Title Valley of the Damned
Homepage RAVENHEART
Label TWILIGHT ZONE
Leserbewertung
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7.6/10 (7 Bewertungen)

60 Minuten Power Metal fahren die Schweizer RAVENHEART auf „Valley of the Damned“ auf. Und neben Bandnamen und Titel wird auch bei den Texten kein Klischee ausgelassen: „Ride with the wind through the valley of pain“ präsentiert man uns. Grusel… Da schließt sich die Power-Mucke von der Stange mal gleich an. Handwerklich gut gemacht, Sänger Roger ist auch ein guter, die Produktion von Tommy Newton geht in Ordnung… aber das hat man schon so was von bis zum Erbrechen gehört, dass es nicht noch eine weitere Kapelle braucht. Aber das haben wir ja mittlerweile bei fast allen musikalischen Bereichen…

Stimmig ist die Scheibe allemal und schnellere Tracks wie das extrem lange „Reborn“ gehen gut ab. Chris Bay von FREEDOM CALL ist neben einigen anderen als Gast dabei, was das Ganze aber auch nicht wichtiger macht. „Lords of Power“ ist schrecklich cheesy, brettert aber wenigstens gut los. Freunde von EDGUY/ AVANTASIA/ HAMMERFALL könnten hier definitiv gefallen dran finden und zu der Ballade „Fly Away“ mitschunkeln. Ich schunkel mich von Dannen.

Wer einen gut gezockten 847. Aufguß von einem BLIND GUARDIAN/ EDGUY/ SONATA ARCTICA (und deren Brüder-Legionen…)-Mix braucht, der kann hier gerne zugreifen und sich von der Piano-Ballade „In Memory“ aus der Scheibe geleiten lassen („Fly Away II“ ist nur ein Bonustrack).

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