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REDEEM - Eleven

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Artist REDEEM
Title Eleven
Homepage REDEEM
Label POINT MUSIC
Veröffentlichung ..
Leserbewertung
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10.0/10 (1 Bewertungen)

Das Schweizer Trio REDEEM schickt sich an, die Fahne des New Rock in ihrer Heimat hochzuhalten und beglückt nun auch die deutschen Nachbarn mit ihrem ersten Longplayer „Eleven“, nachdem 2004 ihre EP „Bullet“ erschienen ist.

Elf Songs sind es auch, die der flotte Dreier ins Rennen schickt. Der Sound ist unüberhörbar von Bands wie CREED, AUDIOSLAVE oder den FOO FIGHTERS inspiriert und so geht es bereits bei „Splendid“ mit Breitwand-Gitarren und knackigen Grooves in die Vollen. „Two Points of View“ variiert langsame und flotte Passagen, während die Single-Auskopplung „Alive” eine kraftstrotzende Ballade ist. Dafür halten die Jungs bei „Black Monkey“ ein feines Gitarren-Brett bereit. Gitarrenbetont geht es auch mit „Look Around“ weiter, hier lässt es Sänger und Gitarrist „Saint“ Stefano Poolucci stimmlich und instrumental richtig krachen. „Behind The Music“ schlägt wieder etwas ruhigere Töne an, dabei wird die Vitalität der Songs jedoch nie mit Weinerlichkeit bekleckert. Mit „Time“ verbinden die Eidgenossen ein weiteres Mal Melancholie und Rock ’N’ Roll. „Dreams You Lost Along The Way“ wird von den Saiteninstrumenten nach vorn getrieben und “I Tried” führt diesen Gedanken stakkatoartig weiter. Der große Auftritt für Pascal Münger am Bass und Reto Wild an den Drums kommt mit „Bullet“, das zusätzlich Stefanos Stimme in den Vordergrund stellt. Der Feuerzeug-Titel des Albums! Zum Schluss gibt es noch mal ordentlich was auf die Ohren. „Start Up“ gefällt mit ausgefeilten Songstrukturen und packendem Flow.

REDEEM bieten bodenständigen, handwerklich gutgemachten New Rock, der sich hinter den US-Vorbildern nicht zu verstecken braucht. Wer auf melodische Gitarren steht, ist hier bestens bedient.

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