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REVEL IN FLESH - Manifested Darkness

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Artist REVEL IN FLESH
Title Manifested Darkness
Homepage REVEL IN FLESH
Label FDA REKOTZ
Leserbewertung
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10.0/10 (1 Bewertungen)

Noch im Review zum Vorgängerwerk „Deathevokation“ forderte ich eine Nachbesserung von REVEL IN FLESH, damit die Band ihrem Potenzial gerecht wird und den nächsten Schritt machen kann. Und dieser Forderung haben sich die „deutschen Schweden“ Haubersson (Vocals) und Maggesson (Gitarre) angenommen, ein vollständiges Line Up zusammengestellt und dazu auch noch Dan Swanö für die Produktion engagiert!

Das lohnt sich! Natürlich klingen die schwedischen Bayern überwiegend nach den bekannten Death Metal-Helden (u.a. ENTOMBED, DISMEMBER etc.), fahren aber dieses Mal deutlich zielgerichtetere Songs auf, die endlich auch Hand und Fuss haben anstatt einfach nur als Tribut an die damalige Zeit zu dienen. Natürlich hört man auch bei den eingestreuten Breaks, den wuchtigen Schlepp-Passagen oder den etwas filigraner gezockten Melodien und Soli weiterhin nordische Größen wie eben EDGE OF SANITY & Co. heraus. Aber das verbergen REVEL IN FLESH auch gar nicht. Viel mehr haben die Jungs hier Augenmerk auf die Songs gelegt und so ist „Manifested Darkness“ um einiges abwechslungsreicher und auf den Punkt gezockt als noch „Deathevokation“, dem am Ende ja doch die Puste ausging. Dem arbeiten die Bayern entgegen, indem sie eben nicht alles zu Kleinholz zerballern, sondern den Riffs, den Grooves und Melodien mehr Raum geben und nicht alles in Song quetschen und das dann aber 10mal auf einem Album!

So kann man bei „Manifested Darkness“ nicht von einer Nach-, sondern von einer deutlichen VERbesserung sprechen! Geht doch!

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