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ROOSEVELT - s/t

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Artist ROOSEVELT
Title s/t
Homepage ROOSEVELT
Label CITYSLANG
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Hört man die smoothen Discohouse-Tracks auf dem selbstbetitelten Debüt von ROOSEVELT, denkt man nicht unbedingt sofort an Viersen. Doch genau dort kommt ROOSEVELT, den man da allerdings besser als Marius Lauber kennt her. Inzwischen lebt der 25-jährige aber auch überwiegend in Köln und letztlich kommt der überaus erfolgreiche DJ und Produzent ROBIN SCHULZ ja auch aus dem wenig glamourösen Osnabrück.

Zurück zu ROOSEVELT, dessen Clubpop-Hymnen wie „Sea“, „Hold On“ und Night Moves“ bereits über zehn Millionen Mal bei Spotify & Co. gestreamt wurden. Grundsätzlich gilt: Es darf getanzt werden! Und zwar total tiefenentspannt und gleichzeitig bewegungshungrig. All night long sozusagen und dazu kann man die zwölf Tracks des Albums auch bedenkenlos non-stop durchlaufen und den Player im Zweifel sogar im Repeat-Modus arbeiten lassen. Das Party-Volk, das es gern auch mal ein bisschen glitzernd mag und auch einem melancholischen Unterton gegenüber nicht abgeneigt ist, wird sich bestimmt nicht beschweren.

Kollege ROOSEVELT bringt auf seinem Erstling smarten Dancepop zu Gehör, der die letzten fünf Disko-Dekaden gekonnt unter einen Hut bringt und zu keinem Zeitpunkt altbacken oder gar provinziell klingt. Keine Frage, da kommt aus dem Rheinland ein neuer Star am DJ-Pult und Mikro auf die europäische – wenn nicht globale – Electro-Pop-Gemeinde zu. Im Übrigen hat Marius Lauber sämtliche Songs selbst geschrieben und produziert. Fürs Mixing hat er sich der Hilfe von Chris Coady (u.a. FUTURE ISLAND, BEACH HOUSE, TV ON THE RADIO) versichert.

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